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Syrien: Rebellen von Islamisten gekreuzigt

In der im Nordosten Syriens liegenden Stadt Ar-Raqqa haben islamische Extremisten sieben Rebellen getötet, zwei von ihnen wurden gekreuzigt der Öffentlichkeit präsentiert. Ob die beiden Rebellen bereits vorher getötet worden waren oder am Kreuz starben, ist bislang noch ungeklärt.

Die Extremistengruppe mit dem Namen "Islamischer Staat im Irak und der Levante" - kurz ISIS - hat sich zu der grausamen Tat bekannt. Die Gruppe rechtfertigte ihre Tat mit der Begründung, die Rebellen hätten gegen Muslime gekämpft. Den Islamisten geht es offenbar darum, gezielt Angst zu verbreiten.

Die Vergeltungsaktion war nach Darstellung der Islamisten eine Reaktion auf einen Vorfall vor zehn Tagen, bei dem Rebellen auf Motorrädern eine Granate auf ein Mitglied der Islamisten geworfen haben sollen. Ein Kind soll dabei getötet worden sein. Al-Kaida distanziert sich von der Islamistengruppe..


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Rebellen, Al-Kaida
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2014 20:30 Uhr von Rechargeable
 
+14 | -3
 
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Und im Hintergrund die Kinder.

So ein Dreckskrieg, gut das gerade alle auf Russland herum hacken, da ist Syrien weit weg wieder mal.
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03.05.2014 04:44 Uhr von Sirigis
 
+7 | -1
 
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Die Kreuzigung ist keine christliche Tradition, sondern eine Altorientalische, die von den Römern übernommen wurde. Dass es sich bei den getöteten "Rebellen" um Christen handelt, bezweifle ich. Die oh so edlen "Kämpfer" der ISIS schrecken keinesfalls davor zurück, auch Muslime abzuschlachten, und dass sich selbst Al-Kaida von diesen Irren distanziert, will schon was sagen. Wenn ich mir vorstelle, dass Anwerber dieser Menschenschlächter in Europa ungestört agieren dürfen, wird mir schlecht.

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