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USA: Behörden wollen Europäische Großbanken hochnehmen

Zwei europäische Großbanken sollen laut Insiderinformationen das Ziel von amerikanischen Straf-Ermittlungen werden, zu denen unter anderem das Institut BNP Paribas und Credit Suisse zählen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen resultiert die ins Haus stehende Anzeige gegen die BNP-Paribas aus einer Handelsbeziehung mit dem Iran. Diese sollen damit Handelssanktionen umgangen haben.

Gegen die Credit Suisse soll unter anderem ermittelt werden, weil diese bei der Steuerhinterziehung in der USA geholfen haben sollen. Die Strafermittlungen wären katastrophal, weil der Entzug der Banklizenz droht.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Staatsanwalt, Großbank
Quelle: www.wsj.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2014 20:07 Uhr von Bildungsminister
 
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Naja gut, dass Schweizer Banken bei der Steuerhinterziehung helfen ist ja nun nichts Neues, und etwas, mit dem wir uns hier auch rumschlagen. Allerdings muss man sagen, dass die USA da viel unnachgiebiger vorgehen, weswegen es so ein Abkommen wie das geplante zwischen Deutschland und der Schweiz niemals geben würde. Viel mehr werden dort schon lange Daten von Steuersündern offen gelegt.

Und die BNP-Paribas ist vom Conseil de la Concurrence bereits 2010 verknackt worden, weil man sich mit anderen Banken verabredet hat um Kunden bei Gebühren für Schecks abzuzocken.

Also beide Banken keine unbescholtenen Schafe...
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02.05.2014 22:51 Uhr von yeah87
 
+1 | -1
 
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Kann nich sein die Eu bettelt doch ums Freihandelsabkommen weil die Usa so lieb ist.
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03.05.2014 02:47 Uhr von ROBKAYE
 
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