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Plagiatsvorwürfe in der Buchbranche: C.H.Beck Verlag nimmt Buch vom Markt

Der C.H.Beck Verlag nimmt sein Buch "Große Seeschlachten" vom Markt. Zudem bestätigte er teilweise die bestehenden Plagiatsvorwürfe. Der Verlag gab zu, dass sich einige Textstellen zu nah an den Artikel anderer Veröffentlichungen lehnten und nicht kenntlich gemacht wurden.

Er entschuldigte sich mit den Worten, dass diese Vorgehensweise nicht dem Anspruch des Verlages genüge. Laut dem C.H.Beck Verlag habe es einer der beiden an dem Buch mitwirkenden Autoren häufig versäumt, Zitate als diese kenntlich zu machen.

Allerdings habe man mit dem pauschalierten Plagiatsvorwurf auch erreicht, dass die eigene wissenschaftliche Arbeit nicht mehr wahrgenommen werde. Rechtliche Schritte gegen den Plagiatjäger wurden eingeleitet. Generell werden durch das Internet Texte häufig ohne Autorenangaben zweckentfremdet.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Markt, Buch, Verlag, Plagiat
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2014 20:20 Uhr von ms1889
 
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nuja, der verlag hat textpassagen aus wikipedia übernommen...
das verlags "special urheberecht" müste nun gegen den verlag vorgehen und ihm ein vielfaches seines umsatzes als strafe aufbürden.

denn sie haben die texte nicht ausreichend geprüft.
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01.05.2014 20:49 Uhr von Susi222
 
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ms, die gleich Frage hatte ich mir beim Schreiben auch gestellt und fand die sehr spannend, da ich ja selbst schreibe. Im Quelltext hat der Verlag die Schuld ja ziemlich auf den Autor abgeschoben und den meiner Meinung nach ziemlich auflaufen lassen. Haben ja auch extra nochmal seinen Namen genannt.
Ich persönlich finde aber auch, dass zumindest eine große Teilschuld am Verlag hängt, da der die Richtigkeit hätte überprüfen müssen.
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01.05.2014 23:22 Uhr von Graf Holger
 
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Der Autor hat das Urheberrecht verletzt, der Verlag hat dann die so gestohlenen Passagen tausendfach raubkopiert, so wie das gewisse Filehoster vor ihm mit ebenfalls unrechtmäßig kopiertem Material getan haben.
In Kürze wird er vom FBI gestürmt und geschlossen.

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