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Eurofighter-Kauf: Rechnungshof attestiert Verteidigungsministerium Versagen

Der Rechnungshof hat der Regierung in Sachen Kauf des Eurofighters Versagen attestiert. Die Kosten seien gegenüber der geplanten Zahlen doppelt so hoch und die künftigen Ausgaben für den Kampfjet seien nicht absehbar.

"Das Bundesministerium der Verteidigung hat keinen Überblick über die bisherigen und die noch anfallenden Ausgaben beim Eurofighter, dem teuersten deutschen Rüstungsvorhaben", so der Rechnungshof.

Ursprünglich sollten 180 Maschinen im Wert von 11,8 Milliarden Euro angeschafft werden. Dieses Geld reicht jetzt aber nur noch für den Kauf von 140 Jets. Dazu kommt, dass die Lebenswegkosten für die Maschinen doppelt so hoch ausfallen würden als die geplanten 30 Milliarden Euro.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kauf, Verteidigungsministerium, Versagen, Eurofighter, Rechnungshof
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2014 15:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -3
 
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Nachher ist man immer schlauer.
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01.05.2014 17:51 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+1 | -3
 
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"Die Namen der Verantwortlichen sind doch bekannt,dürfte doch kein Problem sein,diese bei der Schadensbegrenzung zu beteiligen." ein + ..dürfte... Bankenpleite - Namen bekannt
BER - Namen bekannt
S21 - Namen bekannt

das Geld schmeißen die eh aus dem Fenster. Wenigstens sinds jetzt nur 140 Waffensysteme statt 180. Immer schön positiv bleiben^^

[ nachträglich editiert von Wolfskind.eXe ]

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