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Russland schaltet im Energiestreit mit der EU die Welthandelsorganisation ein

Russland will, dass die Gespräche über die Energiepolitik mit der Europäischen Union von der WTO begleitet werden. Die Basis hierfür wurde schon durch eine Klage Russlands bei der Welthandelsorganisation gelegt.

Am heutigen Donnerstag äußerten die Vertreter der WTO, dass Russland eine Beteiligung der Organisation beantragt hätte. Anstoß dafür war, dass es neue, europäische Regelungen für die Öffnung der Strom - und Gasmärkte gebe.

Russlands Energieunternehmen haben gegen diese Öffnung des Marktes bedenken und wollen Europa den Zugang zu ihren Energienetzen nicht gewähren, da diese dann eventuell in Teilen veräußert werden müssten und so Marktanteile verloren gingen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Russland, Streit, Ukraine, Energie, Welthandelsorganisation
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2014 13:43 Uhr von Borgir
 
+17 | -10
 
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Wie schon so oft gesagt: Russland ist die einzige Seite, die in der ganzen Krise Deeskalation betreibt.
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01.05.2014 18:58 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Borgir

Ja, so eine Annektion eines Bestandteiles eines souveränen Drittstaates wirkt immer extrem deeskalierend.


So deeskalierend wie in Teheran eine iranische Flagge zu verbrennen.

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