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NRW: Achtjähriges Gymnasium soll bleiben - auch gegen den Willen der Bürger

Die Schulzeitverlängerung an Gymnasien wird in vielen Bundesländern derzeit in Frage gestellt und es kommt teilweise eventuell zu einer Rückkehr des neunjährigen Gymnasiums (ShortNews berichtete).

In NRW sieht die Sachlage hingegen anders aus. Die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann verkündete, dass die meisten Schulen in Nordrhein-Westfalen das Abitur nach zwölf Jahren unverändert lassen wollen.

Eine Umfrage ergab jedoch, dass drei Viertel der Bürger das G8 abschaffen und wieder zum neunjährigen Gymnasium zurück wollen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bürger, NRW, Gymnasium, G8
Quelle: www.deutschlandfunk.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2014 13:42 Uhr von opa2012
 
+27 | -3
 
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Die meisten sog. "Volksvertreter" vergessen offensichtlich was sie sind - Vertreter des Volkes!!!
Sie sind nicht Vertreter ihrer eigenen Interessen oder von Lobbyisten.
Das sollten sich die "Gewählten" - nicht Auserwählten - mal in Erinnerung rufen.
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01.05.2014 14:49 Uhr von Romendacil
 
+9 | -0
 
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Als ob man irgendetwas anderes hätte erwarten dürfen. Aber Mitleid mit den Leuten, die diese Idioten gewählt haben, sollte man nicht bekommen - wer dumm genug ist, immer wieder dieselben Parteien zu wählen, soll sich nicht beschweren, wenn sich nichts verbessert.
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01.05.2014 14:53 Uhr von Borgir
 
+10 | -0
 
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Was schert die Politik den die Meinung der Bürger, wenn es nicht gerade um Stimmen geht?
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01.05.2014 15:37 Uhr von waltervier
 
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01.05.2014 16:38 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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Ich stimme opa2012 völlig zu.

Ich doch völlig egal, was die Bevölkerung will. Wo kämen wir denn auch hin, wenn Politiker in einer Demokratie nur das machen dürften, was die Bürger möchten. Das wäre ja .... na eben ... Demokratie! Und das geht gar nicht: Wählen dürfen die Bürger die Poltiker, danach haben sie die Klappe zu halten.

Soll es ernsthaft so weiter gehen? Diese Frage ist an die Bürger gerichtet, die die großen fünf (Parteien) wählen.

Zum Thema: Ja, eine Abkehr von G8 wäre sinnvoll. Was gibt es da zu diskutieren? Welche Vorteile hat dieses verkürzte System denn, außer Druck auf die Schüler aufzubauen, die Lehrer noch tiefer in den Lehrplan zu pressen und die Qualität der Bildung noch weiter nach unten zu schrauben?

Grundbildung? Wozu? Schülern das Denken beibringen? Am Ende überlegen die nochmal, was Demokratie eigentlich hieße, wenn man sie in Sachen Politik, Erdkunde, Sprachen, Deutsch und Mathe zu gut ausbildet.

Außerdem brauchen wir ja nu "Fachkräfte" ... also Fachidioten. Jeder darf nur das für seinen Job notwendige Wissen haben. Wehe, er denkt über den Tellerrand hinaus. Dafür sind immer nur die nutzlosen Juristen und BWL´ler in den Büros und Chefetagen da. Die haben das notwendige Wissen ... können es aber selbst nicht: "Eunuchen, sie wissen wie man´s macht!"

Also ist Bildung unnötig. Dann können wir auch gleich weiter auf G6 verkürzen und die Schüler gleich da hin schicken, wo man ihnen das notwendige "Fachwissen" eintrichtert.
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01.05.2014 17:37 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+1 | -0
 
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"auch gegen den Willen der Bürger"

ist ja ganz was neues...
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01.05.2014 17:43 Uhr von perMagna
 
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"- auch gegen den Willen der Bürger"

Wo ist hier die News ;-)
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01.05.2014 23:32 Uhr von TendenzRot
 
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Was heißt hier eigentlich Turboabitur?

Bekannterweise waren zu DDR-Zeiten die ostdeutschen Abiturienten bereits bedeutend besser ausgebildet als ihre westdeutschen Kollegen. Speziell was naturwissenschaftliche Fächer betraf. Das DDR-Abitur erreichte man auch mit der 12. Klasse. Wo also ist das Problem?
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02.05.2014 13:16 Uhr von Amir786
 
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HHHHHHHUUUUUUUURRRRREEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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