01.05.14 09:37 Uhr
 2.492
 

Burger-King-Skandal: Neue Ekel-Stories kommen ans Licht

Eine ehemalige Mitarbeiterin aus einer von der Yi-Ko-Holding gekauften Burger King-Filiale im Saarland, die auf 400-Euro-Basis arbeitete, berichtet nun ebenfalls von ekelerregenden Zuständen beim Fast-Food-Konzern. Mitarbeiter mussten nicht nur die Toiletten putzen und danach Burger zubereiten.

Selbst wenn die vorgegebene Haltezeit bereits abgelaufen ist, liegen Nahrungsmittel in lauwarmen Schalen. Salat wird umetikettiert, Burger haben kein Haltbarkeitsdatum, um zu verschleiern, wann sie ungenießbar werden. Eiswürfel werden mit bloßen Händen geschaufelt, kalte Pommes erneut frittiert.

Die Mitarbeiter schwitzten in Strömen. Aufgrund Personalmangels stellte sich der Chef selbst in verschwitzter Montur an die Fritteuse, so dass der Schweiß dann in die Pommeswanne tropfte. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, Nachtzulage bei einem Stundenlohn von 6,61 Euro? Fehlanzeige.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Burger King, Pommes, Schweiß
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wieder rote und schwarze Burger bei Burger King
Burger King verkauft jetzt Bier-Burger
Sylt: Erste "Burger King"-Filiale soll entstehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.05.2014 09:39 Uhr von blade31
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
"so dass der Schweiß dann in die Pommeswanne tropfte."

deswegen schmecken die so Salzig...
Kommentar ansehen
01.05.2014 09:45 Uhr von Jesse75
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Richtig Blade und man spart Geld für salz.
Kommentar ansehen
01.05.2014 10:43 Uhr von faktkonkret
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
da wird aber Herr Seitz ( ebenfalls Franchisnehmer im Saarland von Burger King ) bekannt durch die Sendung "Millionär sucht Frau" auch ins schwitzen kommen, denke ich mal. Erfahrungen mit Arbeitsgerichten hat er ja auch bereits.
Kommentar ansehen
01.05.2014 12:53 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Aber während sie dort gearbeitet hat, war es ihr nicht eklig genug um aufzuhören oder sich an den focus zu wenden?
Was hatte sie zu verlieren?
"Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, Nachtzulage bei einem Stundenlohn von 6,61 Euro? Fehlanzeige."
Kommentar ansehen
02.05.2014 00:42 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Zitat: Stundenlohn von 6,61 Euro

Sowas gehört endlich AUSNAHMSLOS verboten! Ein Job, der den Arbeiter nicht ernährt, ist kein echter Job sondern ein von dem Staat durch aufstockendes ALG II subventionierter Betrug! Solche Billiglöhne, die weder Rente, noch Versicherung und Steuern bringen, aber vom Staat noch bezahlt werden, sind das wahre Übel. Die richten unser Land mehr und mehr zugrunde. Über Hartzer wird sich aufgeregt, aber derartige Schmarotzerei von Arbeitgebern wird nicht nur ignoriert, sondern auch noch durch Zwang gefördert.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wieder rote und schwarze Burger bei Burger King
Burger King verkauft jetzt Bier-Burger
Sylt: Erste "Burger King"-Filiale soll entstehen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?