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Neue Regelung: Will die Regierung weniger Asylanten aus Balkanstaaten haben?

Um die Zahl der Asylanträge von Flüchtlingen aus den Balkanstaaten zu reduzieren, will das Bundesministerium am Mittwoch beschließen, dass Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden.

Bürgerrechts- und Flüchtlingsorganisationen wollen nun bei Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat bewirken, dass Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Der Grund: Der Schutzanspruch der Roma-Flüchtlinge würde durch die neue Regelung menschenrechtswidrig untergraben werden. Auf diese Regelung hatten sich CDU/CSU und SPD schon im Koalitionsvertrag geeinigt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Flüchtling, Serbien, Roma, Regelung, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 19:19 Uhr von Darkness2013
 
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Ich bin für die Entscheidung der Regierung, und was die Roma angeht, wenn die nicht ständig negativ auffallen würden gäbe es im herkunftsland keine Probleme.
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30.04.2014 21:12 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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Natürlich ist ein EU-Beitrittskandidat ein sicheres Herkunftsland.

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