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Großbritannien: 98-Jährige musste 321 Mal nach Schwester rufen, ehe jemand kam

Eine 98-jährige Frau musste in einem Londoner Pflegeheim in einer Stunde 321 Mal vergeblich nach einer Schwester rufen. Am Ende wartete sie 2,5 Stunden auf Hilfe. Vom Vorfall wurde ein Video gemacht. Enkelin Vanessa hatte die Kamera heimlich im Patientenzimmer platziert.

Auf dem Video ist zu sehen, wie Yvonne G. vergeblich um Hilfe beim Toilettengang ruft. Als dann endlich Hilfe kam, wurde sie angewiesen, sich auf der Toilette selbst zu versorgen. Anschließend wurde die Frau sehr unsanft zurück auf das Bett geworfen.

Die Bilder sind die letzten, die von Yvonne G. gemacht wurden. Kaum einen Monat nach dem Zwischenfall in dem Pflegeheim starb die Seniorin. Das Video wurde im BBC ausgestrahlt - die Sendung Panorama hatte es für eine Untersuchung zu Missständen in Pflegeheimen herangezogen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Hilfe, Schwester, Pflege, Ruf, Heim
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 15:53 Uhr von sfmueller27
 
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Alt werden ist echt nichts für Feiglinge. Da graut einem richtig vor der eigenen Zukunft im Renten- und Pflegealter...

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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30.04.2014 20:26 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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Purer Unsinn.

Sorry aber wer seine Verwandten im Altenheim "abgibt" und dann denkt das war es. Am Feiertag besuchen ist schon Arbeit genug, der sollte sich auch nicht wundern.

Fakt ist. Meine Mutter ist im Altenheim. Schlaganfall / mit halbseitiger Lähmung. Auch noch Stufe 2 (3 in Arbeit). Ich halte mich halt nicht für fähig sie würdig zu pflegen.

Ich besuche sie alle 2-3 Tage unterhalte mich mit ihr, und mit den Personal.

In Deutschland kostet ein Heimplatz ca. 3000 Euro /Monat +/- . Wenn man das nicht zahlen kann, zahlt der Staat es nach folgender Formel.

Heimplatzkosten - Plfegeversicherung - Rente = Rest
Ist Rest > 0 wird das Vermögen des Patienten überprüft. Ist da nix zu holen greift der Staat ein,und zahlt den Rest.Der Patient bekommt ein "Taschengeld" von ca. 100 Euro.

Ergo. Kümmert euch um die Menschen die sich um euch gekümmert haben.

Klärt Probleme mit den Personal und wenn das nicht hilft wechselt halt das Heim. Bei den Preisen tut das den Heim dann nämlich weh und ein miesen Ruf kann ein Heim in die Pleite führen.

Wie gesagt ich weiß wovon ich rede.

Gruß

BIGPAPA

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