30.04.14 15:04 Uhr
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EuGH will Nachzug von türkischen Ehepartnern ohne Deutschkenntnisse erleichtern

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Paolo Mengozzi, hält die Regelung im Bezug auf den Nachzug von türkischen Ehegatten für rechtswidrig.

Bisher müssen diese ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen können, diese Regelung soll nun gelockert werden.

Geklagt hatte eine Türkin, die Analphabetin ist und nicht zu ihrem Mann nach Deutschland ziehen darf, der hier bereits seit 1998 lebt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Einwanderung, EuGH, Kenntnis
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 15:26 Uhr von d1pe
 
+20 | -3
 
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Seit 1998 Zeit gehabt die Grundlagen der deutschen Sprache zu lernen und jetzt auf die Idee gekommen sich einfach reinzuklagen. Ja, genauso macht man sich bei der einheimischen Bevölkerung beliebt. Dieser unbändige Integrationswille sollte auf jeden Fall mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt werden.
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30.04.2014 15:51 Uhr von psycoman
 
+14 | -1
 
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Die Frau scheint nicht einmal Türkisch lernen zu wollen, zumindest nicht schriftlich, sonst wäre sie keine Analphabetin, da ist es wohl aussichtslos zu erwarten, dass sie die Sprache des Landes lernen würde, in dem sie zu leben beabsichtigt, wie das jeder vernünftige Menschen machen würde.

Einfach konsequent sämtliche Anträge für Sozialhilfe und andere staatliche Leistungen nur noch auf Deutsche bereitstellen und auch so ausgefüllt annehmen.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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30.04.2014 16:00 Uhr von SNnewsreader
 
+7 | -2
 
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Falscher Weg. Erst Schule, dann kommen. Bildung fördert die Integration.

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