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Australien: Drogenrehabilitationszentrum von Scientology abgelehnt

Der Plan von Scientology, ein Drogenrehabilitationszentrum im Bundesstaat New South Wales zu errichten, wurde zurückgewiesen. Die Vereinigung ABLE, ein Netzwerk der Sekte, wollte mit Narconon ein Programm vertreiben, das mit zahlreichen Todesfällen in Europa und den USA verknüpft ist.

Der Gemeinderat von Wyong hat diese Woche einen Antrag der Unterorganisation von Scientology gekippt, diese Einrichtung im Yarramalong Valley zu errichten.

"Um es zu genehmigen, müsste es als Krankenhaus definiert werden. Dafür gab es zu wenig Unterlagen. Der Entzugsprozess ist mehr ein Prozess des Glaubens, als ein medizinischer Prozess", sagte Bürgermeister Doug Eaton.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Scientology, Zentrum, Rehabilitation
Quelle: www.abc.net.au

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 13:54 Uhr von XenuLovesYou
 
+7 | -1
 
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Aschenbecher anzuschreien ist kein medizinisches/wissenschaftliches Verfahren?

Stundenlanges gegenseitiges in die Augen starren ist kein medizinisches/wissenschaftliches Verfahren?

Gesundheitsschädliche Mega-Dosen an Vitaminen ist kein medizinisches/wissenschaftliches Verfahren?

Ohhh diese Ironie :-)

Ein Runde Applaus für die informierten Bürger über Scientology/NarCONon! *clap* *clap*
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30.04.2014 19:41 Uhr von Kostello
 
+1 | -0
 
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Scientology ist ein makabere Spenden-Abzock-Geschäft. Da will man sich nicht nur Geld von Reichen holen, sondern vor allem bei Bedürftigen. Wer dort Leute einbinden will, muss die auch bezahlen können. Nur zu behaupten, dass man etwas kann, reicht nicht aus. Es muss auch geschehen.
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01.05.2014 04:14 Uhr von COB-Vyrus
 
+2 | -1
 
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Och Mensch,

wurde wohl nix aus der nächsten Scheiß-Bude, welche als Expansionsmittel für euch SO-Mitglieder vorgesehen war.

Das ist ja jetzt blöd!

Aber was soll`s, macht Übermensch Miscavige eben noch 1000 Hütten auf, in denen dann jeweils eine Person sitzt.

Mann, was für eine geile Religion!!!

Robin Boeck muß extrem stolz sein!

[ nachträglich editiert von COB-Vyrus ]
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01.05.2014 13:39 Uhr von mammamia
 
+0 | -5
 
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Die Story: Kleine Ortschaft in Australien lehnt Gesuch ab, da NN kein Hospital führt - was sie ja auch nicht tun. Ende der Fahnenstange. Da würde auch kein christliches Reh-Zentrum eine Bewilligung kriegen....nur würde man da nicht eine derartige Story mit Toten etc zusammenzimmern.
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01.05.2014 19:33 Uhr von Xenu_sucks
 
+3 | -0
 
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@ OSA-mia

"Da würde auch kein christliches Reh[sic!]-Zentrum eine Bewilligung kriegen...."

Hast du irgendwelche Bewise für die Behauptung? Das Problem bei einem $cientology-Entzugszentrum ist, dass dort keinerlei medizinisch oder psychologisch ausgebildetes Personal vorhanden ist, und keine wissenschaftlich anerkannten Methoden angewendet werden!
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01.05.2014 20:46 Uhr von Kostello
 
+1 | -0
 
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Das ist schon nicht so toll, wenn man da viel Geld zahlt und Zeit aufbringen muss. Schließlich hat man körperliche Schäden und ist am Erwerb gehindert.

Scientology erzählt den Leuten auch, dass die nicht misstrauisch sein dürfen und nicht so hart sein sollen. Dann wird man auch mal schneller ausgenommen. Man kann auch nicht einen armen Menschen, der ums Überleben kämpfen muss mit den Möglichkeiten eines reichen vergleichen.
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02.05.2014 15:35 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -0
 
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Der Entzugsprozess ist mehr ein Prozess des Glaubens, als ein medizinischer Prozess",

na, die wollten doch immer, dass man sie als Religion anerkennt...

das eine was man will, das andere, was man nicht bekommt...;-)

abgesehen davon hat eine Kommission für Menschenrechte in Kanada Narconon wegen Verstoss gegen die Menschenrechte verurteilt

wenn die überhaupt noch irgendwo eine Genehmigung bekommen, ausser vielleicht in Nordkorea, sollte das schneller wieder zu schliessen als zu eröffnen sein
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07.05.2014 02:31 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Die Aussies haben so einen Dreck eben nicht nötig...

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