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Polen: Behörden bewahrten aus der Haut geschnittene Tattoos von Häftlingen auf

Im 19. Jahrhundert haben polnische Behörden offenbar die Tattoos von toten Gefangenen aufbewahrt.

Die Tätowierungen wurden den Verstorbenen aus der Haut geschnitten und in Formalin aufbewahrt, weil man sich über diese Tattoos Verbindungen zu anderen Kriminellen erhoffte.

Die grusligen Stücke wurden nun in der Abteilung für Forensische Medizin der Jagiellonen-Universität Krakau entdeckt und die Fotografin Katarzyna Mircza veröffentlichte die Bilder.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polen, Haut, Tattoo, Gefangener
Quelle: www.huffingtonpost.de

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30.04.2014 14:01 Uhr von psycoman
 
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Huffington mal wieder, könnte fast von Haberal sein, der hat auch oft einfach den englischen Begriff hingeschrieben. Man sollte nicht einfach eine englische Bezeichnung, Jagiellonian University, im Deutschen benutzen. Die Uni hießt Uniwersytet Jagiello?ski - Jagiellonen-Universität.

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