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USA: BMW und Mercedes mit riesigem Rückruf - Mehrere Hunderttausend Wagen

Die beiden deutschen Autobauer Mercedes und BMW müssen in Nordamerika jetzt mehrere Hunderttausend Fahrzeuge in die Werkstätten zurückholen.

Während es bei BMW bei verschiedenen Modellreihen Probleme mit dem Bolzen am Gehäuse der Nockenwelle geben kann, sind es bei Mercedes Probleme mit den Rücklichtern, die die Fahrzeuge zu einem Werkstattaufenthalt zwingen.

Bei Mercedes sind fast 300.000 Fahrzeuge der Modellreihe C-Klasse betroffen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: BMW, Mercedes, Rückruf, Wagen, Nordamerika
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 13:15 Uhr von wumba
 
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Komisch!
Rückrufaktionen scheint es nur im Ausland zu geben; hier scheint alles i.O.

Vielleicht mal den ADAC fragen *grins*
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30.04.2014 14:16 Uhr von keineahnung13
 
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Bei uns werden die wohl noch öfters wegen TÜV in die Werkstatt spätestens kommen und dann wirds einfach getauscht, wenns betroffen ist.

In Amerika gibts ja kein TÜV und da werden wohl so einige Exemplare dann kaum eine Werktstatt mal sehen.
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30.04.2014 21:29 Uhr von keineahnung13
 
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@BastB
das weiß ich, aber die meisten Autos landen genau davor spätestens mal in der Werkstatt, ist es sogar noch neu, dann auf jedenfall in der Vertragswerkstatt. Wenn da für die Karre was gibt, wirds ja dann gemacht, bzw auch den Kunden gesagt, das es gemacht wird.
In den USA gibts kein TÜV, also kannste ja den Ölwechsel und die Bremsen wenn die runter sind eigentlich überall machen und brauchst nicht wirklich in eine Vertragswerkstatt. Da in den USA die eventuellen Klagen auch sehr viel teurer sind, wirds wohl bei den Größer verkündet als bei uns.

Glaube bei uns in Deutschland werden die Kunden sogar angeschrieben, wenn es was dringendes ist oder schon ein Auto ist, was eigentlich aus der Garantie ist und eventuell keine Vertragswerkstatt mehr sieht.
Das meinte ich damit eigentlich.

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