30.04.14 13:00 Uhr
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Bis 2015 soll alles durch Gestikulation steuerbar sein

2009 stellte Microsoft das neue Kinect System für die XBox vor, welche eine Steuerung der Konsole per Gestik möglich macht. Aquifi, die an der Kinect der neuen Konsolengeneration gearbeitet hat, möchte das System "Fluid Experience" für alle Geräte zugänglich machen.

Durch eine genauere 3D Positionierungserkennung und lernfähige Computer, die mit der Zeit Gestiken besser erkennen können, möchten Sie eine Gestiksteuerung nach dem Vorbild aus Minority Report erschaffen.

Durch das verarbeiten günstiger Bildsensoren soll "Fluid Experience" für jedermann bezahlbar werden. 2015 sollen die ersten Geräte mit "Fluid Experience" in die Läden kommen.


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WebReporter: Haruhi-Chan
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bewegungssteuerung, Gestik, Fluid Experience
Quelle: www.dvice.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 13:15 Uhr von Darkman149
 
+8 | -0
 
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Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich will gar nicht alles mit Gesten steuern! Ab und an ist es auch sehr angenehm einfach mal mit einer normalen Tastatur und Maus vor dem Rechner zu sitzen oder ein normales Gamepad in der Hand zu halten. Und nur, weil es technisch möglich ist heißt das noch lange nicht, dass es auch sinnvoll ist alles mit Gesten zu steuern.
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30.04.2014 13:20 Uhr von pjh64
 
+3 | -0
 
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Für Videospiele wird das immer eine gute Sache sein, aber wenn ich an der Konsole(Terminal) sitze, möchte ich lieber eine Tastatur.

Gibt es überhaupt ein effizientes gestikgesteuertes System zur Eingabe von Buchstaben und Zeichen?

Und ich meine damit jetzt ernsthaft Buchstaben und Zeichen, keine Spracherkennung.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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30.04.2014 13:59 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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"Und ich meine damit jetzt ernsthaft Buchstaben und Zeichen, keine Spracherkennung."

Hey, Linux/Unix-Shell mit Spracherkennung wäre doch der Hit....

;-)

Die Steuerung alleine hilft nicht viel, man muss die ganzen Programme auch an die neue Eingabemethode anpassen. Die jetztige Software ist ja auch (überwiegend) an die Mausbedienung angepasst.
Es macht keinen Sinn, nur die Maus zukünftig mit Gesten zu steuern. Das muss alles aus einem Guß sein, so ähnlich wie in Minority Report.
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30.04.2014 14:16 Uhr von opheltes
 
+2 | -0
 
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Nicken = 3 % Steuer
heftiges Kopfschuetteln = 9 % Steuer
Einmal im Kreis drehen = 46 % Steuer
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30.04.2014 14:47 Uhr von Kefe
 
+3 | -0
 
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Jetzt mal ohne Scheiß... Wenn ich Abends im Bett liege, möchte ich einfach nur einen Finger bewegen um das Programm zu wechseln oder die Lautstärke zu ändern. Wenn ich jedes mal eine komplette Kür dafür tanzen muss, dass der Fernseher meinen Wunsch interpretieren kann, dann bringt mir das auch nichts...
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30.04.2014 15:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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"Gibt es überhaupt ein effizientes gestikgesteuertes System zur Eingabe von Buchstaben und Zeichen?"

Fiel mir gerade noch ein:

Kennst du "YMCA" nicht?

;-)

Wenigstens etwas Fitness für nen BOFH....
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30.04.2014 20:31 Uhr von ms1889
 
+3 | -0
 
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das wird wie win8 ein schuss ins eigene knie microschrot (leider immer mehr!).

etwas mit camera und "kopierschutz" der internet braucht...zeigt nur das man mit der camera user ausspionieren will... von dieser meinung lasse ich mich auch nicht abbringen, da microschrot die nsa beliefert... und sowieso sind amerkaner nur an geld abzocken und ausspionieren intressiert.
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02.05.2014 14:11 Uhr von stoske
 
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Typisch Microsoft, mit Vollgas etwas machen, was man vom Prinzip her gar nicht begriffen hat. Der Krampf in Minority Report funktioniert nur im Film und solange die Szene dauert, danach fallen einem die Arme ab. Das geht nur für kurze Zeit und viel zu ungenau, drum reicht das in der Theorie z.B. für Filme, aber nicht in der Praxis auf Dauer für das was wir brauchen. Das die das nicht selbst merken halte ich für ein Phänomen.

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