30.04.14 12:55 Uhr
 124
 

Rechnungshof vermeldet Ausfälle bei Steuern für Internetleistungen

Der Rechnungshof spricht von Steuerausfällen in zweistelliger Millionenhöhe, die vorwiegend durch den Erwerb digitaler Medien bei Firmen entstehen, die nicht in der EU ansässig sind.

Bisher sind nur 500 Firmen aus Drittländern in der EU registriert, um an den entsprechenden Besteuerungsverfahren teilzunehmen. Deutschland nimmt lediglich rund 23 Millionen Euro an Umsatzsteuer ein.

Geht man davon aus, dass der weltweite Markt der Internetleistungen Umsätze im Milliardenbereich macht und stetig wächst, ergibt sich aus dem Zahlenvergleich ein deutliches Missverhältnis.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Steuer, Rechnungshof
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien: Verkauf von Musikkassetten hat sich 2017 mehr als verdoppelt
Dortmund: Jobcenter fordert von Bettler ein Einnahmenbuch
Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für "das Ende der Demokratie"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lebemann und Filmproduzent Felix Vossen (43) zockt 40 Millionen ab
Wenn man die Handynummer von Lothar Matthäus erbt
Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?