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Rechnungshof vermeldet Ausfälle bei Steuern für Internetleistungen

Der Rechnungshof spricht von Steuerausfällen in zweistelliger Millionenhöhe, die vorwiegend durch den Erwerb digitaler Medien bei Firmen entstehen, die nicht in der EU ansässig sind.

Bisher sind nur 500 Firmen aus Drittländern in der EU registriert, um an den entsprechenden Besteuerungsverfahren teilzunehmen. Deutschland nimmt lediglich rund 23 Millionen Euro an Umsatzsteuer ein.

Geht man davon aus, dass der weltweite Markt der Internetleistungen Umsätze im Milliardenbereich macht und stetig wächst, ergibt sich aus dem Zahlenvergleich ein deutliches Missverhältnis.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Steuer, Rechnungshof
Quelle: www.heise.de

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