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Prozess - Hat Jurastudent Prüfungsamt mit Minikamera in Wecker ausspioniert?

Ein Jura-Student (30) in Hamburg soll eine Minikamera in einem Wecker zum Ausspionieren des Justizprüfungsamtes verwendet haben. Er soll damit eine mündliche Prüfung und die nachfolgenden Beratungen der Prüfer aufgezeichnet haben.

Er streitet die Tat ab und behauptet, dass er die Kamera einem Bekannten namens "Andi" geliehen habe, der ihn dann später darüber informierte, dass die Kamera im Justizprüfungsamt abzuholen sei.

Nun hat der Prozess begonnen. Auch wenn er noch nicht verurteilt wurde, hatte der Vorwurf schon gravierende Folgen für ihn: Er wurde als Referendar entlassen und muss sich nun eine neue Arbeit suchen.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Wecker, Minikamera
Quelle: www.lto.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 09:33 Uhr von cvzone
 
+15 | -1
 
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Was hier nicht steht, es gibt lt. Berichte Zeugen, die ihn bei aufstellen der Kamera gesehen haben.
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30.04.2014 09:59 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -0
 
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Natürlich gibt man so etwas einem Bekannten von dem man nichts weiß ausser das er wohl Andi heisst.

Wie blöd ist dieser Mensch oder für wie blöd hält er Gerichte?
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30.04.2014 12:20 Uhr von Haruhi-Chan
 
+9 | -0
 
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Manche Leute fangen in der Schule an, das professionelle Bescheißen zu üben. Wenn man also sein ganzes Leben lang belohnte wurde dies zu tun, wieso sollte man damit aufhören?

Dass er erwischt wurde ist sein Pech, gibt sicher Millionen, die sich weiter fröhlich und erfolgreich durchs Leben bescheißen.
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30.04.2014 20:02 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Nach seinem Studium kann er dann sowas arbeiten:
http://www.shortnews.de/...

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