29.04.14 16:05 Uhr
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NSU: Demente 92-jährige Ex-Nachbarin Beate Zschäpes wird befragt

Charlotte E. war die Nachbarin des NSU-Mitglieds Beate Zschäpe, gegen den momenaten der Prozess geführt wird.

Nun wird die inzwischen 92 Jahre alte Frau, die an Demenz leidet, in dem Verfahren befragt werden.

Seit Zschäpe das Haus, in dem auch Charlotte E. wohnte, anzündete, hat sich der Zustand der Frau extrem verschlechtert: Ob sie sich an etwas erinnern kann, ist extrem fraglich.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NSU, Demenz, Beate Zschäpe, Nachbarin
Quelle: www.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2014 16:36 Uhr von d1pe
 
+17 | -0
 
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Was soll der Mist? Muss man eine alte, kranke Frau unbedingt vor Gericht in den Zeugenstand zerren? Ich habe das Gefühl, dass man an Zschäpe ein Exempel statuieren möchte, aber nichts gegen sie in der Hand hat. Dann nimmt man auch gerne die Schwachen und Kranken um irgendeine juristische Schuld konstruieren zu können.
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29.04.2014 17:04 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -0
 
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Krank sowas der armen Frau noch anzutun, vor allem weil die Aussage auf Grund ihrer Krankheit doch eh keinen Bestand haben dürfte.
Man könnte meinen es geht um Hitler persönlich. Dieser Prozess wird sowas von aufgebauscht, das ist echt traurig. Wurde bei den ganzen U-Bahn Schlägern und Co denn auch so groß aufgefahren? Wenn vor dem Gesetz alle gleich sind, dürfte man entweder gegen Rechte gar nicht ermitteln, oder man muss die andere Gruppe genauso vor Gericht stellen und verurteilen bei Straftaten (letzteres würde ich bevorzugen).
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29.04.2014 18:05 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -10
 
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Idioten sollten erstmal lesen worum es geht. Es geht darum das die Verteidigung behauptet das Tschäpe habe an der Tür der alten Dame Sturm geläutet, während die Anklage davon ausgeht das Tschäpe den Tod der alten Frau in Kauf genommen hat.

Meine Güte - aber gleich wieder mutmaßen und urteilen das könnt ihr. Aber lesen? Da hapert es wohl etwas.
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29.04.2014 18:21 Uhr von kuno14
 
+3 | -1
 
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warum fragen sie nicht die wand?sie hat alles gesehen...........
man sollte die dame echt in ruhe lassen.
ist eh alles gesagt.......
neeeeeeeeeee wir sind alle nazis und haben mein kampf als einschlafhilfe..........
sarkasssssssssssssssssssss
hatte am ende doch glatt ns vergessen.............

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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29.04.2014 19:44 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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eigentlich gehts nur darum warum der staat so lang gebraucht hat.und nun versucht er ne entschuldigung zu finden.................
naja welcher machthaber war bisher ehrlich........
alles erfüllt seinen zweck.......

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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29.04.2014 22:22 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -5
 
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@d1pe

" Ich habe das Gefühl, dass man an Zschäpe ein Exempel statuieren möchte, aber nichts gegen sie in der Hand hat."

Zumindest die Brandstiftung kann der Zschäpe wohl nachgewiesen werden. Da sich in dem abgefackeltem Haus bis zu drei Menschen-außer der alten Oma auch zwei Handwerker-aufhilten, kommt mehrfacher Mordversuch hinzu. Weiter kann Zschäpe offenbar anhand DNA-Spuren der Versand einer Hetz-DVD, auf der die mutmaßlichen Mordopfer des NSU verhöhnt werden, an mehrere Medien und Zeitungen nachgewiesen werden. Es ist schon komisch, wie es auf SN immer wieder User gibt, die da allen ernstes behaupten, die Zschäpe hätte mit dem Verbrechen des NSU nichts zu tun! Von was hat die Zschäpe denn 12 Jahre im Untergrund gelebt, wenn nicht von den geraubten Geldern unzähliger Banküberfälle ihrer beiden Nazimänner? Wenn Zschäpe so unschuldig ist, warum lebte sie dann überhaupt über ein Jahrzehnt im Untergrund und mietete sich überalle mit ihren Nazimännern unter falschen Namen ein? Die Nazidirne bekommt hoffentlich die Höchststrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung.

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