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Österreich: Zehn von elf Pommes-Proben mit Pestiziden belastet

Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich haben Pommes getestet und dabei Rückstände von chemischen Mitteln gefunden.

In zehn von elf Proben fanden sich Pestizid-Rückstände, die von Keimhemmungsmitteln stammen. Kartoffelproduzenten nehmen diese Stoffe bevorzugt her.

"Wer Pommes pestizidfrei bevorzugt, sollte auf solche aus biologischem Anbau zurückgreifen", empfiehlt die Kammer.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Proben, Pommes
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2014 16:41 Uhr von Destkal
 
+1 | -0
 
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"Zulässige Höchstwerte für Pommes frites gibt es nicht. Wenn man die zulässigen für Erdäpfel nimmt, wurden diese bei keiner der Proben überschritten."
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29.04.2014 17:19 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -2
 
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Heisst dass die Kartoffeln im Supermarkt genau so vergiftet sind?
Hab mir erst einen Sack bei GLOGUS gekauft, und erst später sah ich die Deklarierung "Nach der Ernte behandelt".
Da hauen sie das Gift drauf.
Witzigerweise kann man das Zeug nicht so einfach kaufen, und der Warnhinweis auf dem Giftbehälter"Darf nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommen" ist auch ein sehr witziger EU-Gag.

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