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Europawahl: DDR-Bürgerrechtler verlangen "Solidargemeinschaft"

Im Zusammenhang mit der anstehenden Europawahl am 25. Mai haben sich jetzt ehemalige DDR-Bürgerrechtler zu Wort gemeldet.

Unter anderem forderten Pastorin Ruh Misselwitz (Berlin), Theologe Heino Falcke (Erfurt) und Theologe Heiko Lietz (Schwerin), dass man sich auf die Grundpfeiler der europäischen Einigung besinnt.

Sie plädierten weiterhin, dass es einen Wechsel vom "Staaten-Wettbewerb" in Richtung "Solidargemeinschaft" geben muss.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wettbewerb, DDR, Europawahl, Bürgerrechtler
Quelle: www.kirche-mv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2014 11:24 Uhr von HateDept
 
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Das grundsätzliche Problem ist das System - wir leben nun mal in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem. Zu versuchen dieses "solidarisch" zu gestalten ist in etwa so wie eine Klapperschlange dahingehend zu erziehen, daß diese keine Menschen beisst.
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30.04.2014 22:23 Uhr von marktwirtschaft
 
+1 | -0
 
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So sehe ich das auch! Wettbewerb ist eine tolle Sache solange er sich auf Waren bezieht aber bei Staaten ist es der absolute Blödsinn und Kontraproduktiv. Zumindest wenn man erreichen möchte das es der Mehrzahl der Menschen in Europa besser geht als ohne ein gemeinsames Europa.

Es Braucht nunmal einheitliche Regeln um Fair zu spielen alles ander führt in den Ruin. Das gilt nicht nur bei einem Fußballspiel sondern auch im wirtschaftlichen Miteinander.
Daher wäre es sinnvoll gewesen, aber eben von den Profiteuren wie es jetzt läuft nicht gewollt, sich von Anfang an in der EU auf gemeinsame Mindeststandards zu einigen bevor man z.B. eine gemeinsame Währung einführt.

Es muß doch jedem noch so Einfältigen klar sein das ein Wettbewerb der Länder ohne Regeln nur in eine Abwärtsspirale für die Mehrheit der Bevölkerung führen kann. Land A senkt die Steuern und wird wettbewerbsfähiger gegenüber Land B. Was wird wohl Land B machen um ebenfalls Wettbewerbsfähiger zu werden? Schade der Vorteil ist schon wieder weg und Geld für Straßen oder Schulen ist jetzt auch nicht mehr da. Na dann senken wir eben weiter die Steuern, will ja sowieso jeder. Leider zieht Land B wieder nach. Tut es das nicht geht es dem Land schon bald wie Griechenland. Am Ende gibt es ein paar Gewinner und sehr viele Verlierer.

Ich liebe immer diese bescheuerten Vergleiche die gerne von Politikern der jeweils Regierenden gebracht werden, wenn es heißt "Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur genug anstrengt" Richtig! nur leider wird immer der Nachsatz vergesssen, "Aber nicht alle"
Jeder kann im Lotto 6 Richtige haben wenn er nur die richtigen Zahlen ankreuzt aber selbst wenn alle die richtigen Zahlen ankreuzen sind eben noch lange nicht alle Millionäre.

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