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Harsche Kritik an Bundespräsident Joachim Gauck wegen Aussage zu EU-Beitritt der Türkei

Im Rahmen seines Besuchs in der Türkei hatte Bundespräsident Joachim Gauck auch unter anderem über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei gesprochen.

Diese Aussage führte zu heftiger Kritik der deutschen Medien.

Die "Thüringische Landeszeitung" schreibt z.B.: "In einem entscheidenden Punkt sandte Gauck ein völlig falsches Signal an Ankara: Er machte der Türkei Hoffnung, irgendwann doch noch die EU-Mitgliedschaft zu ergattern." Die Türkei sei "mindestens für Jahrzehnte kein geeigneter EU-Aufnahmekandidat".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Kritik, Bundespräsident, Aussage, Joachim Gauck
Quelle: www.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2014 12:44 Uhr von quade34
 
+18 | -2
 
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Egal, er wird es nicht mehr erleben.
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29.04.2014 12:49 Uhr von Danymator
 
+17 | -3
 
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Den Joachim kann man aber auch nirgend wo hin schicken. Immer das gleiche....


*g*
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29.04.2014 13:04 Uhr von Rainer1962
 
+8 | -2
 
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Ach was, Erdogan regt sich darüber auf, daß sich ein Ausländer in die inneren Angelegenheiten "seines" Landes einmischt?
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29.04.2014 13:30 Uhr von Niels Bohr
 
+15 | -4
 
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Kann dieser Vollidiot nicht mal einfach die Schnauze halten und nicht vor jedem auf die Knie fallen und um Vergebung für die NS-Zeit bitten?

Der Typ soll doch ins Kloster gehen, da kann er dann den ganzen Tag um Vergebung bitten.

Und was soll der Scheiß mit "Die Türkei in die EU"?
Sorry, aber die Türkei gehört einfach nicht in die EU, weil 99% des Landes gar nicht auf dem europäischen Kontinent liegt und die Türkei zudem auch politisch und religiös definitv NICHT zur EU gehört.
Sollen die da unten doch ihr eigenes Staaten-Bündnis schließen.
Merkel hatte das einigermaßen im Griff und jetzt kommt der Tattergreis da an und spült die ganze Arbeit wieder das Klo runter. Dieser alte Mann sollte echt von dem Amt zurücktreten und mal jemandem Platz machen der ein Rückrad hat und Deutschand mal vernünftig vertritt.
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29.04.2014 13:49 Uhr von Haruhi-Chan
 
+9 | -2
 
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Die deutsche Politik ist ein einziges Trauerspiel.
Einfach nur peinlich und abartig, was uns da vertritt.
Ich würde es nichtmal mehr als deutsche Politik bezeichnen. Das ist Willkür pur!

Der Gauck ist ein krasser Lappen, weg damit.

[ nachträglich editiert von Haruhi-Chan ]
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29.04.2014 14:27 Uhr von CoolTime
 
+3 | -7
 
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@ Niels Bohr

Zypern ist zu 100,00% in der EU und zu 0,000% auf dem europäischen Kontinent. So viel zu Geografie.

Religiös nicht zur EU? Heißt es Europäische Union oder Christliche Union? Dachte Religion und Staat müssten getrennt sein. Was denn nun?

Tolle Stammtisch Argumente ...
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29.04.2014 15:25 Uhr von CrowsClaw
 
+0 | -0
 
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Tolle News, da fehlt locker mal zwei Drittel der Originalnews.

Das Gauck der Türkischen Regierung, insbesondere Erdogan, Demokratiedefiziete vorwarf und die entsprechenden Reaktionen aus der Presse, welche durchaus durchwachsen waren, hätte man erwähnen können.
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29.04.2014 15:35 Uhr von Niels Bohr
 
+5 | -3
 
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@ CoolTime
Zypern liegt um es genau zu sagen im Mittelmeer und geographisch nun mal nicht auf dem asiatischen Kontinent wie 97% der Türkei (Danke an zuckerstange für die Berichtigung). Grenze zum asiatischen Kontinent ist der Bosporus. Die Grenze zum afrikanischen Kontinent liegt dann doch schon ein wenig südlicher als Zypern.

Falls du es noch nicht mitbekommen haben solltest:
Auch die Religion innerhalb Europa ist seit Januar 1492 rein christlich (Fall von Granada). Daher ist auch der Islam KEIN Teil Europas.
Allerdings muß ich dir in einem Recht geben: Staat und Religion müssen getrennt sein.
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29.04.2014 15:46 Uhr von CoolTime
 
+3 | -3
 
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@ Niels Bohr

Zypern gehört nicht zu Europa. So betrachtet gehört 50% der Türkei zu Europa. Afrikanische Grenze ist zur Türkei noch weiter weg als von Zypern. Fakt ist, dass Zypern Geografisch nicht zu Europa gehört. Ohne wenn und aber. Da können ja gleich die Kolonialinseln zu EU eingegliedert werden.

Wenn Religion und Staat getrennt sein müssen, wieso dann die Anmerkung von Christlichen Europa? Ist doch belanglos. Und wenn der Staat (warum wohl) die Kirche nicht unterstützen würde, wäre sie womöglich Pleite. Von wegen Europa und Christentum. Wenn die eigenen Gläubigen schon nicht mehr an ihre eigenen Werte/Religion glauben und schön Geld geben.

[ nachträglich editiert von CoolTime ]
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29.04.2014 20:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Irgendwie wird das alles ziemlich verdreht?! Gauck sagte doch nur, dass es, solange die Türkei die Freiheit der Medien wahrt, in der EU nichts verloren hat. Und damit hat er absolut recht. Erdogan soll machen was er will - aber alleine.

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