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US-Regierung gibt zu, bekannte IT-Sicherheitslücken zu verschweigen

Im Zusammenhang mit Heartbleed leugnet die NSA immer noch, von dieser Sicherheitslücke bereits vorher gewusst zu haben.

Allerdings hat die US-Regierung jetzt eingeräumt, dass sie nicht immer über neue Sicherheitslücken informiert, um selbige für eigene Zwecke ausnutzen zu können. Als Gründe werden Vermeidung von Terrorangriffen, Diebstahl geistigen Eigentums oder Einschränkung größerer Sicherheitsrisiken genannt.

Obamas Berater Daniel spricht davon, dass die Entscheidung über eine Geheimhaltung auf einer hohen Ebene getroffen wird und beispielsweise von der Anzahl der betroffenen User abhängen kann.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Sicherheit, US, IT, US-Regierung, Lücke
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2014 12:41 Uhr von bewer
 
+3 | -0
 
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Dumm nur, dass der "böse Terrorisst" oder der "böse Russe" diese Lücken dann auch für seine Zwecke nutzen kann. Unverständlich, diese Dummheit.
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29.04.2014 12:59 Uhr von Hirnfurz
 
+4 | -0
 
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Der grösste Terrorist ist immer noch der Wolf im Schafspelz...
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29.04.2014 13:48 Uhr von califahrer
 
+2 | -0
 
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Natürlich sind die Lücken wissentlich vorhanden!
Wer etwas anderes geglaubt hätte dem kann man nicht mehr helfen.

Sie würden niemals freigeben, was sie nicht kontrollieren können! (schön merken)

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