29.04.14 10:30 Uhr
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USA: Austauschschüler erschossen - Schütze wollte "eines dieser verdammten Kinder töten"

Nachdem ein 17-jähriger, deutscher Austauschschüler aus Hamburg im US-Bundesstaat Montana erschossen wurde (ShortNews berichtete), sind nun weitere Einzelheiten zur Tat bekannt geworden.

So äußerte der 29-jährige Todesschütze bei einer Anhörung vor Gericht, dass bei ihm in der Vergangenheit mehrfach eingebrochen wurde. Daher habe er eine Art Falle mit Kameras und Bewegungssensoren in seiner Garage installiert.

Der 17-jährige Deutsche tappte offenbar in diese Falle, was er auf dem Grundstück zu suchen hatte, ist aber noch unklar. "Ich warte nur darauf, eines dieser verdammtes Kinder zu erschießen", soll der Todesschütze im Vorfeld der Tat gesagt haben. Er befindet sich gegen Kaution auf freiem Fuß.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Schüler, Schütze, Austausch
Quelle: www.bild.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2014 10:41 Uhr von Sarkast
 
+44 | -14
 
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Ein Deutscher Namens "Diren" wird von einem Amerikaner Namens "Markus" erschossen.
Tragische Geschichte, bin echt gespannt auf die Aufklärung der Tat.
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29.04.2014 10:42 Uhr von Holzmichel
 
+59 | -10
 
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"Der 17-jährige Deutsche tappte offenbar in diese Falle, was er aus dem Grundstück zu suchen hatte, ist aber noch unklar."

In den USA haben Bürger das recht, Einbrecher mit der Waffe zu stoppen oder auch zu schießen.
Eventuell sollten junge Leute einmal das Eigentum anderer Menschen in Ruhe lassen und nicht in fremde Grundstücke/Wohnungen eindringen, dann kommt auch niemand zu Schaden.
Erst kürzlich wurde auf SN über einen ähnliches Fall in Deutschland berichtet, als ein Rentner sich gegen mehrere junge Einbrecher mit der Waffe verteidigte und einen dieser Typen tötete.
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29.04.2014 10:49 Uhr von Gizmo1982
 
+47 | -7
 
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So tragisch das ganze auch ist,muss man es aber auch mal aus sicht des hausbesitzers sehen. Der 17jährige und sein Kumpel waren unterwegs,sie hatten durst und wollten in einer fremden Garage nach etwas zu trinken schauen, was wenn sie etwas gefunden und mitgenommen oder getrunken hätten,man ja wohl als Einbruch und Diebstahl sehen muss. Das es in manchen Bundesstaaten der USA sehr lasche Waffengesetze gibt sollte einem schon klar sein und das ein Hausbesitzer das Recht hat sich mit Waffengewalt gegen Eindringlinge auf seinem Grundstück zur Wehr zu setzen, hätte der 17jährige oder zumindest sein Kumpel (ja sicher geboren und aufgewachsen in der Stadt) ja wissen müssen. Und wenn der Hausbesitzer alle Fenster und Türen an seinem Haus geöffnet läßt,gibt es keinem Fremden das Recht es ohne Erlaubniss zu betreten.
Das er erst geschossen hat, ohne den Eindringling vorher zu warnen, ist natürlich auch falsch.
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29.04.2014 11:05 Uhr von derSchmu2.0
 
+11 | -11
 
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BastB

So klar ist das nicht..es wurden schon Leute erschossen, die zur falschen Uhrzeit an der Tür klopften oder sich in der Einfahrt befanden. Muss da jetzt auch jeder Postbote mit dem Schlimmsten rechnen, wenn er seinen Job ausübt?

Es ist keine klare Gesetzeslage im Todesfall, aber ein klarer Freifahrtschein für Waffenbesitzer...ich halte das für sehr bedenklich...

..und hier in diesem Fall, auch wenn es das Gesetz erlaubt, ist es verhältnissmäßig, jemanden erschiessen zu dürfen, wenn er ein fremdes Gebäude betritt, vieleicht sogar aus Versehen oder "nur", um sich was zu trinken zu holen?
Ein Gesetz, das sowas legitimiert, darf man ja wenigstens in Frage stellen.
Hier kommt noch hinzu, dass das Ganze auch noch vom Schützen provoziert wurde. Beim Bund gab es da mal die Regelung, wer bestohlen wurde, weil er seinen Geldbeutel rumliegen liess, wurde wegen Aufforderung zur Tat bestraft. So kann mans auch sehen...
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29.04.2014 11:11 Uhr von projection
 
+22 | -6
 
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"Doch nun, wenige Wochen vor der geplanten Rückkehr nach Deutschland..."
Und er dachte wohl, warum nicht vorher etwas klauen. Werde sowieso in ein Paar Wochen hier weg sein. Tja, falsch gedacht.

[ nachträglich editiert von projection ]
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29.04.2014 11:12 Uhr von Gizmo1982
 
+38 | -5
 
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@cp55: Wen bezeichnest du [edit] hier als rechten Vollfosten?!

Der Tathergang ist jawohl bekannt.

Der 17jährige ist auf ein fremdes Grundstück gegangen um dort nach etwas zu suchen was ihm nicht gehört, ob das nun was zu trinken ist oder Geld spielt keine Rolle. Die Waffengesetze des Bundesstaates in dem er sich seit August 2013 aufhielt sollten ihm auch bekannt gewesen sein oder zumindest seinem Kumpel.

Ich will dich mal sehn, wenn in dein Haus oder Wohnung, 2 mal in 3 Wochen eigebrochen wird und es dann jemand noch ein drittes mal versucht. Also steck dir deine Nazikeule sonst wo hin du Affe!

[ nachträglich editiert von Gizmo1982 ]
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29.04.2014 11:14 Uhr von Gizmo1982
 
+10 | -2
 
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@derschmu: "nur", um sich was zu trinken zu holen"

Ja genau, etwas zu trinken zu holen was ihm nicht gehört! Sowas nennt man auch Diebstahl!

"Beim Bund gab es da mal die Regelung, wer bestohlen wurde, weil er seinen Geldbeutel rumliegen liess, wurde wegen Aufforderung zur Tat bestraft. So kann mans auch sehen... "

Der 17jährige war aber nicht beim Bund sondern in den USA wo ja anscheinend andere Gesetze herschen, von daher ist dieser Vergleich ziemlich lahm. Solche Fallen werden auch von der Polizei, DEA usw. gestellt, dass weiß ich, obwohl ich noch nie in den USA war. ;)

[ nachträglich editiert von Gizmo1982 ]
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29.04.2014 11:19 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -27
 
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29.04.2014 11:25 Uhr von Gizmo1982
 
+17 | -2
 
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@derschmu: Ja in diesem Bundessaat schon. So sieht es das Gesetz dort.
Es hätte ja auch ein bewaffneter sein können, der nachdem er in der Garage war noch ins Haus geht und dort weiter sucht, da vielleicht den Besitzer seine Frau oder die Kinder verletzt oder sogar tötet.

Das Opfer war sicher nicht der typische Kriminelle wie ihn hier sicher einige darstellen aber er ist in ein fremdes Grundstück gegangen, um dort etwas zu nehmen was nicht ihm gehört. Diesen fehler hat er leider mit seinem Leben bezahlt.

[ nachträglich editiert von Gizmo1982 ]
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29.04.2014 11:38 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -18
 
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29.04.2014 11:46 Uhr von Gizmo1982
 
+0 | -4
 
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..........


[ nachträglich editiert von Gizmo1982 ]
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29.04.2014 11:52 Uhr von Gizmo1982
 
+7 | -7
 
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@benjamin: Die Leute dort sind geschockt, weil das Opfer ein normaler Schüler war und kein gewöhnlicher krimineller mit etlichen Vorstrafen.

[ nachträglich editiert von Gizmo1982 ]
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29.04.2014 12:00 Uhr von machi
 
+16 | -2
 
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Ich habs heute morgen im Radio gehört, ein Ausschnitt aus einer Anfrage von der ARD bei dem zuständigen Sherriff.

Ja der Typ wurde mehrfach ausgeraubt, Nachbarn bestätigten dies bereits, ebenso dass der Typ dem Dieb eine Falle stellen wollte und seine Garage auf und beleuchtet ließ, eine Handtasche gut sichtbar postierte und Kameras + Bewegungsmelder anbrachte.

Was der 17 jährige bei fremden nachts in der Garage will ist wirklich mehr als Zweifelhaft, in einem Bundesstaat in dem schon das betreten des Grundstücks dazu führen könnte dass jemand schießt ist eine SEHR DUMME IDEE!!!

So, nun aber das strafrechtliche.
In dem Bundesstaat ist das so dass du dich zwar mit Waffengewalt wehren darfst, aber nur wenn für dein Leben auch eine Gefahr besteht, also ne Art Notwehr.
Ich kann nicht einfach auf meine Schwiegereltern ballern weil ich behaupte ich hätte sie für Einbrecher gehalten nur weil sie vor meiner Tür standen, eigenes Grundstück hin oder her.

Aus diesem Grund ist der Mann auch wegen Tötung angeklagt und nicht direkt laufen gelassen wegen Notwehr, weil von dem 17 jährigen wohl keine Gefahr ausging und er nicht einfach Leute abknallen darf die sein Grundstück betreten, auch wenn sie was stehlen!!!


Diebstahl erlaubt es auch in den USA nicht dass der Besitzer den Dieb über den Haufen schießt!!!
Soweit die Rechtslage laut des Sherriffs
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29.04.2014 13:14 Uhr von projection
 
+13 | -2
 
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@epikurdeluxe
In All den Fällen, die du hier beschreibst, würde ein Mensch ohne böse Absichten Richtung Hauseingang gehen und nicht Richtung Garage.
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29.04.2014 13:55 Uhr von Nofredede
 
+3 | -11
 
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Wenn er keine Waffe gehabt hätte, hätte er die Polizei gerufen und der junge Mann wäre verhaftet worden, gesetzt den Fall, er hätte was klauen wollen. So würde ein Mensch noch leben. In meine Garage einbrechen, heißt doch noch lange nicht, ich kann auf alles ballern, das ist mein Recht.
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29.04.2014 13:57 Uhr von Dreamwalker
 
+9 | -1
 
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Man muss sich auch bewusst sein, dass man sich als Hausbesitzer in den USA nicht sicher sein kann ob der Einbrecher eine Waffe dabei hat. Und wenn ich dann noch Kinder und eine Frau im Haus habe, dann würde ich unter gewissen Umständen auch nicht erst freundlich nachhaken was Phase ist.
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29.04.2014 14:09 Uhr von GottesBote
 
+11 | -0
 
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Ich bitte euch Leute. Wer in die USA reist, und vor allem als Austauschschüler, sollte sich doch im Klaren sein, dass dort in einigen Bundesstaaten scharf geschossen werden darf wenn man ein fremdes Grundstück ohne die Zustimmung betritt.

Über Sinn und Unsinn dieses Gesetzes kann man Streiten, aber selber Schuld wenn man sich nicht daran hält.
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29.04.2014 14:22 Uhr von ShortNLeser
 
+7 | -0
 
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Der ihn begleitende Junge hat wohl ausgesagt, der Schüler hätte Durst gehabt und sei es aus der Familie seiner Gasteltern gewohnt, dass diese ihre Getränke in der Garage aufbewahren.

Sollte man mit 17 Jahren nicht schon mein und dein unterscheiden können?

Versuchter Diebstahl, der mit dem Tod endete. Tragisch und überflüssig.

[ nachträglich editiert von ShortNLeser ]
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29.04.2014 14:32 Uhr von kingoftf
 
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In den Knast geht der bestimmt nicht, Montana erlaubt den Einsatz von Schusswaffen gegen "Einbrecher"
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29.04.2014 14:39 Uhr von kuno14
 
+3 | -12
 
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für mich klingt das so,der irre ami wollte jemand ausknipsen!eigentlich gehört sowas weggeschlossen..............
die polilei hatte mal nachschauen sollen obs in der hose feucht war............
kranke welt........

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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29.04.2014 14:59 Uhr von kuno14
 
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ano
was ich an rechnungen nicht bezahlt bekommen habe............
das wärn weltkrieg wert.ps willst nen roller ?hab einen über.........;-)
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29.04.2014 15:11 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -2
 
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Projection,

du hast Recht...fast.

Es gibt genug Fälle wo auch der Gang zur Haustür zum Tode führte. Und nicht jeder, der die Orientierung verliert, betrunken ist etc. nimmt die Haustür.
Würde ich meinen, ich besuche einen Bekannten, der sich nicht umbedingt im Haus aufhält, würde ich auch die Gartentür oder den Weg durch die Garage nehmen...nur so als Beispiel.

Handelt es sich allerdings um die Wahrheit, dass der Junge wissentlich ein fremdes Grundstück betreten hat, um sich in der Garage was zu trinken auszuleihen (mit 17 sollte man die Gesetzeslage vor allem dort kennen), hat er natürlich eine (große, vieleicht sogar größere) Teilschuld an seinem Tod.

..zum Thema, habe ich Zeit, eine Bedrohung auszumachen oder nicht. Die Frage ist immer schwierig zu beantworten, im Nachhinein ist man immer schlauer. Hier aber dürfte die Sachlage klar sein. Der Typ hat es ja darauf angelegt, war bestens vorbereitet. Als es zur (erhofften) Situation kommt, hat er wohl garnicht erst abgeschätzt, ob er in Notwehr handeln soll. Von daher wäre ich mit der alleinigen Schuldigsprechung des Jungen vorsichtig.

Ich denke, was die meisten hier stört, ist nicht die Frage nach Schuld und Unschuld. Die Gesetzeslage gibt ja einiges her (danke, machi). Es steht doch hier in Frage, ob das Gesetz so Sinn macht und die Folgen in einem gesundem Verhältniss stehen.

Es hat doch nichts mit Antiamerikanismus zu tun, wenn man sich über die Haltung zu Schusswaffen echauffiert, als wenn es das einzige wäre, was die Amerikaner ausmacht. Es stehen doch nur Gesetze in Frage, ebenso, wie es hierzulande die Rechtsprechung ist, die in den Medien breitgetreten wird, wenn jemand mal wieder eins auf die Fresse gekriegt hat.
Gesetze sind da, um eingehalten zu werden. Wenn nun die Cops am längeren Hebel sitzen und man keinen Ärger haben will, dann sollte man sie respektieren, ob es nun moralisch richtig ist, dass sie schneller ziehen "dürfen" oder nicht.

Ist man nicht mit den gegebenen Verhältnissen einverstanden, muss man ja nicht in das Land reisen, was für meinen Teil wohl auch immer mehr der Fall wird. Aus Versehen, wegen eines Missverständnisses, eines Unfalls oder einfach aus reinem Stumpfsinn oder schlechter Laune eines Gegenübers abgeknallt zu werden ist nun nicht gerade eines meiner oberen Anliegen. Das mag (hoffentlich/natürlich) nicht für alle Staaten gelten, aber in vielen tritt dies (häufiger) mit zunehmender Tendenz auf.

Sicherlich haben wir genug Probleme im eigenen Land und bzgl. Schwarzweissmalerei sind wir meist in einer Grauzone unterwegs, aber wenn es um den Unterschied zwischen Leben und Tod geht, war die Abgrenzung noch nie so einfach. Ein Gesetz, dass sich mit diesen beiden Punkten beschäftigt, sollte sich doch dadurch weit einfacher beurteilen lassen.
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29.04.2014 15:14 Uhr von kuno14
 
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29.04.2014 15:18 Uhr von ShortNLeser
 
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Zitat:
Nur noch Minderbemittelte hier? Ihr Spacken?

Bei Dir, kuno14, geht die Würde offensichtlich nicht mal so weit, dass man andere Menschen nicht beleidigt, nur weil sie eine andere Meinung als Deine vertreten.
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29.04.2014 15:18 Uhr von kuno14
 
+1 | -9
 
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ano
ich wohn in grenznähe cr was soll ich sagen?mein we grundstück ist noch näher bis zur grenze...........
soll ich minen legen?...........
shortnl
genau hab keine würde ............
hat jemand von den ganzen herren schon mal auf einen menschen geschossen?ohne das er zurückschiesst?dann würde die reaktion anders sein............

[ nachträglich editiert von kuno14 ]

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