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Nun warnt sogar die US-Regierung vor der Sicherheitslücke des Internet Explorer

Microsoft hat eine Sicherheitslücke im hauseigenen Internet Explorer bestätigt, die alle Versionen von Internet Explorer 6 bis 11 betrifft (ShortNews berichtete).

Nun rät sogar auch das US-amerikanische Heimatschutzministerium aktuell davon ab, den Internet Explorer zu benutzen.

Zum Heimatschutzministerium gehört das Computer Emergency Readiness Team (US-CERT). Es warnt alle Nutzer, dass die Sicherheitslücke für die Totalübernahme der betroffenen Rechner durch fremde Angreifer missbraucht werden kann.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Warnung, Sicherheitslücke, Internet Explorer, Heimatschutzministerium
Quelle: www.spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2014 20:31 Uhr von OO88
 
+2 | -4
 
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das nervt
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28.04.2014 20:43 Uhr von Atze78
 
+1 | -2
 
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Was nervt ? Das es soviele Lücken gibt das man gar nicht mehr weiss ob es jemals sicher sein kann, oder die Tatsache das immer mehr ans Licht kommt und die USA einen täglich für dumm verkaufen wollen ?
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28.04.2014 21:24 Uhr von kingoftf
 
+15 | -1
 
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Den IE benutzt man allerhöchstens 1x nach der Installation von Windows, um sich einen gescheiten Browser runterzuladen
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28.04.2014 23:18 Uhr von Suxxess
 
+5 | -0
 
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1 Monat nach dem Ende des Supports von Windows XP...was für ein Zufall. Desweiteren ist der Internet Explorer für mich ein eigenständiges Produkt! Dass jetzt Microsoft für alle Systeme ausser für Windows XP ein Update rausbringen möchte ist eine Schweinerei!

Ebenfalls wird es einen Patch für Windows XP geben, aber nur für diejenigen, die den erweiterten Support von Windows XP direkt bei Microsoft gekauft haben. Ein Schelm wer böses dabei denkt...

[ nachträglich editiert von Suxxess ]
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28.04.2014 23:28 Uhr von fakusaman
 
+1 | -3
 
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Hey was für scheiss lücke man die machen es absichtlich rein damit sie uns alle ausspionieren können punkt ....und wir lecken denen immer noch den arsch sag nur typisch eu
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29.04.2014 08:00 Uhr von Darkman149
 
+2 | -0
 
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@Agonist: auch Profis sind manchmal gezwungen den IE zu benutzen. Sehe ich ja an mir. Ich entwickle Software mit Browseroberflächen. Und leider habe ich die Vorgabe, dass meine Oberflächen primär im Internet Explodierer zu funktionieren haben, da dies bei unseren Kunden (offenbar keine Profis) der am weitesten verbreitete Browser ist. Für alles, das abseits dieser Tests liegt nutze ich selbstverständlich andere Browser!

Ansonsten stimme ich Suxxess voll und ganz zu: der IE, auch wenn er mit dem Betriebssystem ausgeliefert wird ist ein eigenständiges Produkt und muss meines Erachtens nach in diesem Fal von M$ für alle Systeme einschließlich XP geupdated werden! Aber hier wird wohl leider darauf spekuliert, das die Kunden eher zum neuen Rechner mit neuem Betriebssystem greifen. Aber naja, was will man erwarten wo ich doch just heute gelesen habe, dass M$ den PC für sich persönlich für unwichtig erklärt hat...
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29.04.2014 08:55 Uhr von Hirnfurz
 
+3 | -0
 
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Und ich warne vor der Sicherheitslücke US-Regierung...
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29.04.2014 20:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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@Darkman149
Was hat der IE mit Profi oder Nicht-Profi zu tun?
Vor dem Computer sitzen zu 98% reine Anwender, die sich nicht damit beschäftigen wollen wie man einen Browser ständig updatet und schützt - sondern arbeiten. Also nutzen Sie Windows mit seinen wöchentlichen Updates.
Darunter sind auch viele Profis - Spezialisten für ihre Anwendungen wie Grafiker oder Buchhalter.
Diese Kunden als "keine Profis" zu beschreiben ist unverschämt.
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30.04.2014 09:54 Uhr von Darkman149
 
+0 | -0
 
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@ThomasHambrecht: wenn du meinen Kommentar gelesen hast wird dir ja aufgefallen sein, dass ich lediglich auf den Kommentar von Agonist geantwortet habe.

Ich gebe dir Recht, dass es viele Fälle gibt in denen kein Weg am IE vorbei führt. Allerdings würde ich dennoch Buchhalter und Grafiker nicht als Profis bezeichnen. Profis sind für mich die Menschen, die in der Lage sind ihren Computer auch ohne automatische Updates und fremde Hilfe lauffähig und die Software aktuell zu halten. Denn hier geht es ja eindeutig um Computerprofis und nicht um Grafikprofis oder so.

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