28.04.14 15:42 Uhr
 378
 

Einschränkung des Onlineverkaufs durch Asics ruft Kartellamt auf den Plan

Das Kartellamt kritisiert, dass Händler Produkte der Marke Asics nicht mehr auf Plattformen wie Amazon oder Ebay anbieten dürfen. Dies sei wettbewerbseinschränkend.

Das Kartellamt sprach in diesem Zusammenhang davon, dass der Onlinehandel auf diese Weise so gut wie ganz verboten werden würde. Auch ist es Händlern verboten, Preisvergleichsseiten zu unterstützen.

Während Asics nun bis zum 10.06. Zeit hat, eine Reaktion zu formulieren, hat das Kartellamt bekannt gegeben, noch gegen fünf weitere Sportartikel-Hersteller vorzugehen. Dazu gehört auch Adidas.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Online, Handel, Plan, Kartellamt, Einschränkung, Ascis
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Israel bekommt Rüffel aus den USA
Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer!
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.04.2014 16:51 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
Genau,

macht den Handel kaputt. 3%-Marge durch Garagenverkäufer für alles. Und sich dann wundern dass alles billiger geworden ist, aber niemand mehr Geld verdient UND es keine gescheiten Fachhändler mehr gibt...

Wenn ein paar Schuhe 80€ kosten "soll" und das ist dem Kunden zu teuer soll er halt was anderes kaufen... Die "Regulierung" des Handels geht mir langsam auf den Senkel...
Kommentar ansehen
29.04.2014 04:56 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
als der supermarkt die tante-emma-läden verdrängte, schrien die auch und die konsumenten sorgten sich darum, dass man die vorzüge der kleinen geschäfte gegen massenware tauschen würde. zudem wurden damals auch alle händler arbeitslos...

zeiten ändern sich. das problem ist nicht die veränderung des handelns (sofern wettbewerbsgemäß), vielmehr schreien immer die am lautesten, die am wenigsten daran interessiert sind, sich etwas neuem anzupassen. der buchhandel ist da ähnlich (der erlebt das, was der lebensmittelhandel damals mit den supermärkten erlebte). als ob es darum ginge, dass man bücher besser in kleinen lädchen bestellt/kauft... bald benutzen wir kein papier mehr, da ist der lokale anbieter mit seinem begrenzten sortiment und weniger info eben bald der falsche ansprechpartner... wir brauchen auch keine videotheken mehr usw.
Kommentar ansehen
29.04.2014 17:49 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wer kauft denn Schuhe im Internet??
die muss man anprobieren...anders gehts doch nicht...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?