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Kaum Nachwuchs für die Softwarebranche in Sicht

Bei fast 70 Prozent der deutschen Softwareunternehmen führt der bestehende Mangel an Fachkräften zu häufig langfristig unbesetzten Stellen.

Die Branche beklagt, dass man aufgrund des Personalmangels sogar Aufträge ablehnen müsse. Interesse, die Stellen aus dem Ausland zu besetzen, zeigen sie aber eher nicht.

Viel mehr setzt man auf die Zusammenarbeit mit Universitäten und versucht, sich das entsprechende Personal selbst auszubilden.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Software, Universität, Nachwuchs, Mangel, Sicht
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2014 18:17 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -1
 
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Komisch bei den Anforderung der Branche, wenn sie Bereit wären den einheimischen ITler vernünftige Gehälter zahlen würde gebe es jede menge Nachwuchs. Ich bin aus der IT, Alltag viele Überstunden natürlich unbezahlt und gerne mal an Wochenenden...
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28.04.2014 18:48 Uhr von Shortster
 
+3 | -0
 
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Überstunden in der Softwarebranche sind einfach nur ein Zeichen schlechter Planung. Wenn man weiß, dass die Umsetzung eines Problems x Stunden oder y Tage braucht, dann muss man halt einfach auch den Arsch in der Hose haben und sich nicht übercommitten. Dann klappt das auch mit ohne Überstunden sehr entspannt...
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28.04.2014 19:47 Uhr von shadow#
 
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Dito, kann nicht klagen.
"Nachwuchs" gibt es auch, nur nicht in ausreichender Zahl und zu den angestrebten Kosten auch nicht in Deutschland.
Najezu jedes Software-Unternehmen hat mittlerweile Niederlassungen in Ungarn und/oder Bulgarien: Gut ausgebildete Entwickler mit guten Englisch- und manchmal sogar akzeptablen Deutschkenntnissen.
Von denen lässt sich leider kaum einer dazu bewegen sich (zeitweilig) in Deutschland anzusiedeln, weil sonst das Verhältnis von Einkommen zu Lebenshaltungskosten nicht mehr passt.
Das Problem ist dann vor allem die hohe Fluktuation, da Firmen aus den USA und England dort wohl bessere Konditionen bieten...

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