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Ägypten: Demokratiebewegung "6. April" wird verboten

In Ägypten wurden gerichtlich wieder einige Schläge gegen Regierungsgegner durchgesetzt.

Die Demokratiebewegung "6. April" wurde verboten, da diese "Rufschädigung des Staates" betrieben hätte.

Zudem wurden erneut in einem Massenurteil Todesstrafen ausgesprochen, die 683 Mursi-Anhänger betreffen, wie das Gericht in der zentralägyptischen Stadt Minja verkündete.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urteil, Verbot, Ägypten, April
Quelle: www.srf.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2014 13:07 Uhr von knuggels
 
+2 | -5
 
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Recht so. Das Ziel der Bewegung war ja auch nicht die Einführung der Demokratie sondern der Sharia.
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28.04.2014 13:54 Uhr von Homosapiens
 
+6 | -2
 
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Und was herrscht jetzt dort? Bestimmt keine Demokratie, in der man über 683 (!) Menschen zum Tode veurteilen kann. Legalisierter Massenmord...
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28.04.2014 14:33 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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@knuggels
"6. April" unterstützte den Sturz der Muslimbrüder.
Hier geht es nicht um die Einführung der Scharia,
denn die ägyptischen Salafisten (Ultra-Islamisten) sind mit der Militärregierung verbündet.
http://www.dw.de/...

[ nachträglich editiert von usambara ]

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