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Französin darf nicht in die USA einreisen, weil ihr Name wohl wie "al-Quaida" klingt

Eine Französin mit dem Namen Alic Aïda darf nicht in die USA einreisen, weil ihre Name offenbar zu sehr nach der Terrororganisation "al-Quaida" klingt.

"Ich dachte zuerst, es sei ein Witz", so die 33-Jährige, die von Genf nach New York fliegen wollte.

Die US-Immigrationsbehörde hatte sie bei der Swiss-Airline auf die Schwarze Liste setzen lassen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Name, Al-Qaida, Franzose, Einreiseverbot
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2014 13:12 Uhr von knuggels
 
+4 | -1
 
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Ist doch völlig logisch, dass jemand mit diesem Namen das Ziel hat, das Flugzeug zu entführen und in ein Hochhaus zu steuern.

Die USA sollten noch strenger vorgehen und auch alle Mohammeds, Ahmets, Bülents usw. ausweisen und nie wieder einreisen lassen. Könnten ja Terroristen sein.
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28.04.2014 14:05 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -1
 
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benni88
Stimmt haben sie ... die Amis sind nur noch ein Hysterischer aufgeschreckter Hühnerhaufen... deren Sicherheitsorgane drehen doch echt am Rad... das ist mit Logik doch agrnicht mehr zu erklären sondern einfach nur noch selten dämlich...
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01.05.2014 16:51 Uhr von DonKorax65
 
+0 | -0
 
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Von mir gibt es ein Minus für die USA und ihrer über strengen Einreise Politik!
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01.05.2014 16:59 Uhr von Rainer1962
 
+1 | -0
 
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@benni88

Wenn es deren Ziel war die Freiheiten in der Welt zu beschneiden und Misstrauen zu sähen, dann hatten die wirklich zu 100% Erfolg.

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