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Alcona: Autofahrerin tötete Radfahrer bei Unfall - jetzt verklagt sie dessen Eltern

Eine 42-jährige Autofahrerin hat in einer dunklen regnerischen Nacht auf einer zweispurigen Schnellstraße in Alcona (Kanada) mit ihrem Geländewagen drei jugendliche Radfahrer angefahren. Ein Junge verstarb, einer wurde schwer verletzt und der Dritte kam mit ein paar Kratzern davon.

Es wurde kein Alkoholtest bei der Fahrerin vorgenommen, da kein Verdacht vorlag. Sie gab zu, das Tempolimit von 80 km/h leicht überschritten zu haben. Jetzt verklagt die 42-Jährige die beiden Überlebenden des Unfalls und die Eltern des toten Jungen, sowie den Landkreis auf Schadenersatz.

Insgesamt 1,35 Millionen Dollar fordert der Anwalt der Autofahrerin für deren erlittene Traumata. Von der Familie des Toten und den zwei überlebenden Unfallopfern wegen Fahrlässigkeit. Vom Landkreis wegen dem angeblich unangemessenen Straßenzustand.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Unfall, Eltern, Radfahrer
Quelle: www.torontosun.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2014 09:29 Uhr von ZzaiH
 
+28 | -10
 
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only in america...
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27.04.2014 09:47 Uhr von Komikerr
 
+22 | -5
 
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Die armen Eltern des Toten.... das sie sich nun auch noch damit herumschlagen müssen. Unfassbar
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27.04.2014 10:27 Uhr von Kantiran82
 
+14 | -5
 
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Eigentlich müssten die Eltern der Angefahrenen/des Toten die Frau verklagen weil die zu blöd ist und alles auf andere schiebt wegen ihres Fahrstils. Desweiteren sollte man der Frau auch den Führerschein für immer wegnehmen damit stellt sie dann keine gefahr mehr da für andere Verkehrsteilnehmer.
Vor allem die hätte auch Ausweichen können war doch ne zweispurige Straße. Aber warum auch wenn man auch ein Unfall verursachen kann wo dann andere Schuld sind.
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27.04.2014 10:35 Uhr von tvpit
 
+15 | -1
 
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Das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten.
Jetzt weiß ich wieder,warum Anwälte Rechtsverdreher heissen.
Da werden wieder Opfer zu Tätern gemacht und hier sind wir auch auf dem besten Weg dahin,nur die Streitsummen liegen noch weit zurück.
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27.04.2014 10:40 Uhr von Daffney
 
+8 | -1
 
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@ .clematis.
Das sind die einzelnen Countys oder glaubst du der Bundesstaat (State) ist die kleinste Einheit in den USA? Und jeder macht natürlich seine eigenen ergänzenden Gesetze.
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27.04.2014 10:51 Uhr von ShortNLeser
 
+9 | -8
 
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Dieser Spruch "only in america" ist einfach nur "gääähn".

Wenn die Jungen nichts mit dem Rad auf der Schnellstraße zu suchen hatten, hat eine solche Klage Berechtigung.

Das wird nicht "only in america" sondern auch bei uns so gehandhabt.
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27.04.2014 11:42 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -4
 
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Solange es dazu nichts genaueres gibt, ist es doch sinnlos zu diskutieren.

Wenn die Jungen keine Beleuchtung hatten, dann konnte die Fahrerin nichts dafür.


@Komikerr
Wenn die Fahrerin Schuld ist, stimme ich dir zu.

Aber ich finde diesen Spruch auch nicht toll. Denn wenn ein Toter Schuld am Unfall ist, soll der andere Beteiligte dann immer auf sein Geld verzichten ?

Immerhin hat der andere Beteiligte auch ein kaputtes Auto etc.
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27.04.2014 11:45 Uhr von sfmueller27
 
+5 | -9
 
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Hoffentlich kommt die Gegenklage auf die Frau zu und sie muss zahlen. Absolute Dreistigkeit die Unfallopfer und deren Angehörige zu verklagen
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27.04.2014 11:45 Uhr von sfmueller27
 
+6 | -6
 
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Könnt mir tierisch aufregen über die Schamlosigkeit der Autofahrerin

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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27.04.2014 12:05 Uhr von DonKorax65
 
+2 | -4
 
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Unglaublich aber naja es heißt wohl nicht umonst Amerika land der unbegrenzten Möglichkeiten!!
Ich finde die Todesfahrerin gehört aufjedenfall bestraft und die armen Eltern des Toten krass das die sich nun auch noch damit herumschlagen müssen. Als wäre der Tot des kindes nicht schon schlimm genug!! Unglaublich!!
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27.04.2014 12:18 Uhr von Wurstachim
 
+1 | -3
 
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befor man soviel geld zahl beazahlt man doch eher nen cleaner um sich dem problem zu entledigen... da isses auch noch billiger
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27.04.2014 16:50 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Gravierende Fehler in der News!
* Von Michigan ist nie die Rede. Der Vorfall hat sich in Kanada zugetragen. Somit ist natürlich auch die kanadische Justiz zuständig, nicht die US-amerikanische.
* Das Tempolimit war nicht 80 Meilen, sondern 80 km/h.
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27.04.2014 17:41 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -4
 
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@benjaminx
Wooohooo Reflektoren an den Pedalen auf einer Straße auf der Autos 80 km/h fahren.

Nicht zu sicher!

Sorry aber das ist lächerlich. Ich kenne die Gesetze dort nicht. Aber wenn sie nur Reklektoren voraussetzen, dann sollten sie die Gesetze überdenken.
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27.04.2014 19:44 Uhr von TeeKayNRW
 
+2 | -0
 
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Äh Hallo? Da steht Kanada nicht U.S.A. ?!? Ihr geht vom falschen Land aus!
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27.04.2014 20:25 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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wer weis was die jungs auf der strasse geübt haben..........
hab nachts auch schon mal einen ohne beleuchtung weggebügelt.......
hab ihn erst auf der haube gesehen.......
war gottseidank langsam...
warte heut noch auf die rep kosten......
ihm ist gottsei nichts passiert............
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28.04.2014 10:22 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -1
 
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Neuste Nachrichten: Kanada von den USA übernommen ^^ ...
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29.04.2014 14:18 Uhr von ShortNLeser
 
+0 | -0
 
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Stimmt, Jalapeno.

Und "das" und "dass" können sie auch nicht richtig anwenden. :-)

[ nachträglich editiert von ShortNLeser ]

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