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Oculus-Rift-Gründer Palmer Luckey: "Mit Facebook die beste Wahl getroffen"

Nachdem IT-Gigant Facebook Oculus Rift, Hersteller der VR-Brille, für über zwei Milliarden Dollar geschluckt hat, ist die Welle der Empörung, vor allem von Leuten die Oculus auf Kickstarter finanziell unterstützt haben, abgeebbt. Oculus-Gründer Palmer Luckey äußerte sich nun bei "Gamespot" darüber.

Der Deal werde von Zweiflern in Zukunft begrüßt werden, so Luckey: "In einem Jahr wird jeder - ich glaube selbst viele der Zweifler - sich das ansehen und sagen: ´Weißt du was, sie haben wirklich die beste Wahl getroffen.´"

Facebook werde die Unabhängigkeit wahren und mit seinen finanziellen Ressourcen dafür sorgen, dass keine Komponenten zugekauft werden müssen, sondern selber entwickelt werden. Die VR-Zukunft werde dadurch schneller vorangetrieben und mehr Spielprojekte können unterstützt werden, so der VR-Gründer.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Wahl, Gründer, Rift
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2014 20:50 Uhr von Darkness2013
 
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Ich frage mich wann dfie endlich die Brille auf den Markt bringen, das dauert ja ewig, Im Grunde musste ja nur ein Besseres Display rein.
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27.04.2014 01:04 Uhr von Hútschmek
 
+1 | -3
 
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Also bei einer Umfrage in der Gamestar sind 50% der Leute jetzt nach der Übernahme durch FB nicht mehr bereit das Teil zu kaufen. Ich zähle mich ebenso dazu. Ich hoffe nur das die Leute auch konsequent sich daran halten und den Occulus machern die Quittung für ihr handeln verpassen. Allerdings habe ich die Befürchtung das die meisten ebenso einknicken werden wie bei Whatsapp. Weil im gegensatz zu mir, der die App nun nicht mehr nutz und lieber Geld für ne SMS ausgibt als wieder zu dem FB mist zurück zu kommen, sind die meisten leider wieder bei Whatsapp gelandet -.-

[ nachträglich editiert von Hútschmek ]
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27.04.2014 09:52 Uhr von mort76
 
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...jaaa...was gibt es schlimmeres, als wenn ein finanzkräftiger Investor ins Geschäft einsteigt? Da würde ich auch schimpfen, wenn ich vorher ein paar Kröten dazugegeben hätte...ich bin mir absolut sicher- jeder der Kritiker hätte die 2 Milliarden Dollar sofort abgelehnt, das ist ja wohl selbstverständlich!

Und an Facebook bezahlen wir ja eh schon so viel- die bekommen KEINEN CENT MEHR VON MIR!
Jeder sollte mich im Internet kostenlos bedienen und bespaßen, schließlich habe ich mir das mit irgendwas sicher irgendwie irgendwann verdient...
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27.04.2014 11:07 Uhr von Hanna_1985
 
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Mort, es kommt auf de Investor an.
Man muss es sich doch auf der Zunge zergehen lassen... Sie haben die Daten, die die Nutzer freiwillig da hinbringen, Sie haben jetzt noch von Millionen von Menschen deren private Unterhaltungen, von denen vorher eine riesige Menge Menschen nicht bei diesem Konzern war.
Sie wissen dank Android, wo wir sind (GPS), wann wir was vorhaben (Kalender), wen wir kennen (Adressbuch, Kontakte) und demnächst wissen sie dann auch noch, welche Spiele wir spielen, wie wir sie spielen, was wir uns dabei anschauen...
Und wenn man dann durch den Ego-Shooter hetzt, wird es in Städten auf digitalen Litfaßsäulen personalisierte Werbung des Produktes geben, nach denen ich bei Google gesucht habe oder mich in WhatsApp drüber unterhalten habe.
Und das ist erst die Spitze des Eisbergs.

Ich habe mich lange lange schon auf die Rift gefreut, aber nun werde ich auch dieses Gadget konsequent meiden. So wie Facebook. Und Whatsapp.

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