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Prozess: Junger Mann durch Düsseldorfer Polizisten auf Polizeiwache vergewaltigt

Im Jahr 2013 kam ein junger Mann auf das Polizeirevier am Oberbilker Markt in Düsseldorf, um einen Fahrraddiebstahl anzuzeigen. Bei der Aufnahme der Personalien fragte ihn ein Polizeibeamter, ob er schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten sei. Der Mann bejahte dies.

Er musste sich dann im Nebenzimmer durchsuchen lassen und ausziehen. Der Polizeibeamte drohte dem jungen Mann und nötigte diesen zum Oralsex auf der Polizeitoilette, bis das Opfer würgen musste. Die Tat zeigte der junge Mann auf einer anderen Polizeiwache an, auch DNA-Spuren stellte man sicher.

Die Staatsanwaltschaft verstärkte den Vorwurf von sexueller Nötigung sogar auf Vergewaltigung, der Polizeibeamte wurde unmittelbar nach dem Vorfall suspendiert. Der Prozess beginnt am 6. Mai. Es sind drei Prozesstage vorgesehen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Prozess, Polizeiwache
Quelle: www.derwesten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2014 19:24 Uhr von blade31
 
+17 | -26
 
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Ich weiß auch Polizisten sind keine Heiligen aber die ganze Geschichte hört sich sehr abenteuerlich an.

nur weil er mal mit dem Gesetz in Konflikt geriet musste er eine Leibesvisitation über sich ergehen lassen?
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26.04.2014 19:30 Uhr von ewin12000
 
+25 | -5
 
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@balde31

"DNA-Spuren am Körper des Angeklagten unterstützten die Aussage des jungen Mannes."

"nur weil er mal mit dem Gesetz in Konflikt geriet musste er eine Leibesvisitation über sich ergehen lassen? "

Nö, nur weil er mal mit dem Gesetz in Konflikt war, musste er dem Beamten vor Ort scheinbar einen blasen....

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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26.04.2014 19:35 Uhr von blade31
 
+21 | -2
 
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Ich war nur überrascht so was zu lesen deswegen "Abenteuerlich" wenn beweise gefunden worden sind dann ab in den Knast mit der Drecksau von Polizist!
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26.04.2014 20:30 Uhr von In.vest
 
+17 | -2
 
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Es gibt Schweine in allen Bereichen.
Wer das nicht wahrhaben will, der tut mir nicht leid.
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26.04.2014 21:09 Uhr von oldtime
 
+15 | -3
 
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@Anonimaj
Gehts noch? Was soll den so eine Webseite bringen? Dann hält mich die Polizei an weil ich zu schnell gefahren bin, ich merk mir den Namen und ruiniere dem Polizisten der alles richtig gemacht hat sein Leben und das seiner Familie, oder wie soll das laufen.

Wie du vielleicht nicht gelesen hast, der ist suspendiert und es läuft ein Verfahren wegen Vergewaltigung gegen ihn.
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26.04.2014 21:15 Uhr von sfmueller27
 
+13 | -6
 
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@Anonimaj.

Selber den Nicknamen "Anonimaj" wählen und damit zum Ausdruck bringen, dass man anonym sein will. Aber dann die Namen von Polizisten mit Privatadresse veröffentlichen wollen.

Man stelle sich sowas mal in Berlin-Neukölln vor. Da gibt der Wachtmeister den falschen Mitbürgern (...) einen Strafzettel und abends steht dann der Familienclan des Verkehrssünders mit dem Dönermesser vor der Haustür des Staatsdieners.
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26.04.2014 22:46 Uhr von heinzinger
 
+5 | -3
 
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Ach lasst doch Anonimaj in Ruhe über seine Website nachdenken, er ist bestimmt der erste der schreit wenn die Vorratsdatenspeicherung eingeführt wird ;-)

Polizisten die sich zu viel rausnehmen haben schneller die Scheiße am Hals als ihnen lieb ist.
Aber Menschen öffentlich anprangern, die ihre Arbeit machen, das kann auch nur einem linken Schmarotzer einfallen.