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Ebeleben: 15.000 Panzer - Der vielleicht ungewöhnlichste "Friedhof" überhaupt

In Ebeleben befindet sich ein äußerst ungewöhnlicher "Friedhof". Hier warten Dutzende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge auf ihre Verschrottung.

Die Fahrzeuge kommen unter anderem aus Deutschland, Frankreich und Österreich und sind Überbleibsel aus dem kalten Krieg.

Seit den frühen Neunziger Jahren wurden hier rund 15.000 solche Fahrzeuge verschrottet und anschließend eingeschmolzen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Panzer, Friedhof, Schrott, Kalter Krieg, Edeleben
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 17:19 Uhr von kuno14
 
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als schrotthändler sollte man dort ne niederlassung haben.na ja haben die sicher schon................
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25.04.2014 17:38 Uhr von Jlaebbischer
 
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Nette Arbeitsbedingungen. Ich frage lieber nicht, wie stark der Boden dort bereits kontaminiert ist...
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25.04.2014 17:53 Uhr von wumba
 
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Der Ort heißt Rockensußra und liegt bei Ebeleben.
Die Mitarbeiter sind drauf spezialisiert.
Da wird alles überwacht und das ist gut so.
Die Fahrzeuge sind nicht mehr mit Waffen bestückt, da wird woanders und vorher demontiert.
Das Auseinandernehmen wird von speziellen externen Kontrolleuren überwacht.
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25.04.2014 19:00 Uhr von -canibal-
 
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aus dem ganzen Stahl könnte man doch ganz tolle und unverwüstliche Reiskocherinkl. geschirr herstellen und einen schönen Satz Löffel in diversen Grössen dazu. Es kippt immer irgendwo auf der Welt ein Sack reis um...
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26.04.2014 08:36 Uhr von maxyking
 
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Wenn ab jetzt nicht jeder Schrottplatz als Friedhof bezeichnet wird ist das ein ganz normaler Schrottplatz.
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30.04.2014 18:39 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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Das einzige neue an der News ist das es mittlerweile 15.000 sind, aber hier können ja auch mal zahlen gedreht werden. In der Quelle heißt es diese 15.000 wurden schon eingeschmolzen.. Also whatever...

Ich versuche mal zu übersetzen..

"Die Fahrzeuge kommen unter anderem aus Deutschland, Frankreich und Österreich und sind Überbleibsel aus dem kalten Krieg." Das heißt, wir müssen neue bauen. Diese sind nicht tödlich genug und für zukünftige Konflikte nicht mehr ausreichend.
Vielleicht überlegt man aber auch noch wie man das mit dem Papierkram am geschicktesten eingefädelt bekommt, dann kann man die irgendwem verkaufen. Die Saudis nehmen die nicht mehr, den haben wir schon modernere und stärkere Modelle verkauft.

Man muss dazu sagen, wenn der Russe sich jetzt ganz unerwarteter Weise dazu entschließt uns einen kleinen Besuch abzustatten weil wir ihn ja auch garnicht provozieren, könnte man mit diesen Fahrzeugen (die man ja eh nicht mehr braucht) die erste Verteidigungslinie bilden.
Am besten aus so 16-20 jährigen Jungspunden. Bessere Panzer für die Jungs, bzw bessere Jungs für diese Panzer, wären auch einfach verschwendet.. Prima Idee, oder?

Und cool: Auf dem Foto in der Quelle sieht man einen Panzer auf den jemand am Heck "Heck" gesprüht hat. Spricht dafür, dass dort mit Fachpersonal gearbeitet wird...

edit:
"Wenn ab jetzt nicht jeder Schrottplatz als Friedhof bezeichnet wird ist das ein ganz normaler Schrottplatz."

Friedhof ist in dem Sinne eine klassische Bezeichnung. Ähnliche Panzer-, Flugzeug- oder auch Schiffsfriedhöfe gibt es auch in Russland und den USA und an vielen Orten sonst auf der Welt, und werden schon seit langen so betitelt.

[ nachträglich editiert von Wolfskind.eXe ]

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