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Nordkoreanischer Diktator Kim Jong-un lässt sein Militär in der Schweiz ausbilden

Wie nun bekannt wurde, lässt der nordkoreanische Diktator seit 2011 Offiziere in Genf ausbilden - auf Kosten des schweizer Militärs.

Jedes Jahr sollen zwei nordkoreanische Offiziere weitergebildet werden. 150.000 Schweizer Franken kostet das jährlich.

Kim Jong-un besuchte in seiner Jugend in der Schweiz eine Eliteschule.


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Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Militär, Ausbildung, Kim Jong-un
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 16:10 Uhr von NilsGH
 
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Ob die Weiterbildung von Offizieren in einem Land, das seit 1847 keinen Krieg mehr geführt hat, so sinnvoll ist? :-)

Mal im Ernst: Es würde mich interessieren, in welcher Hinsicht die nordkoreanischen Offiziere dort weitergebildet werden. Taktische Kriegsführung? Umgang mit Soldaten? Frisuren? ...

U.U. ist das nur ein Vorwand, um so Waffengeschäfte mit der Schweiz abzuwickeln. Das ist aber reine Spekulation. Jedoch westentlich eher vorstellbar, als dass man Offiziere von einem Land ausbilden lässt, das sich nur auf die Verteidigung der eigenen Ländereien spezialisiert hat.

Oder sie importieren von der Schweiz ihre Panzersperren: Toblerone ;-)
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25.04.2014 16:16 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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wenn dann alle offiziere durch sind sind 90% des restes verstorben.............
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25.04.2014 16:59 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Wo er doch selbst gewesen ist.

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