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USA: Briefträger hortete 45.000 Briefe, statt diese auszuliefern

In US-amerikanischen Dawson Springs in Kentucky hat ein Briefträger rund 45.000 Briefe gehortet, statt diese auszuliefern. Zum Einen lagerte der Postbote die Brief im Haus seiner verstorbenen Mutter. Zusätzlich hatte er auch noch einen Lagerplatz für die Briefe gemietet.

Der Briefträger wurde jetzt zu einer Gefängnisstrafe von einem halben Jahr, sechs Monaten Hausarrest und einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 10.000 Euro verurteilt.

Während die Polizei dem Mann Faulheit unterstellte, erklärte dessen Rechtsanwalt, dass sich sein Mandant gerade in einer Scheidung befindet und sich um seine Kinder kümmern müsste. Deswegen hätte dieser die Briefe "verwahrt", wenn es zeitlich nicht gereicht hat, alle auszuliefern.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gefängnisstrafe, Briefträger, Lagerung
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 14:38 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -0
 
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"Deswegen hätte dieser die Briefe "verwahrt", wenn es zeitlich nicht gereicht hat, alle auszuliefern."

Gibt es eigentlich noch eine dümmlichere Ausrede?
Nun gut, Briefträger wird dieser faule und unzuverlässige Wicht ja hoffentlich die längste Zeit gewesen sein und hat inzwischen seine fristlose Kündigung in der Tasche, die hoffentlich durch einen Boten überbracht wurde!
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25.04.2014 14:56 Uhr von Der_Korrigierer
 
+4 | -1
 
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Er ist einfach sehr effizient, indem er die Briefe sammelt und nach einer bestimmten Zeit alle auf einmal ausliefert, um sich mehrfache Laufwege zu ersparen.
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25.04.2014 19:32 Uhr von silent_warior
 
+2 | -0
 
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Naja, da man nicht nachvollziehen kann ob ein Brief auch wirklich angekommen ist geht das nun mal ... ich will mal wissen wie das aufgeflogen ist.

Hat eigentlich mal jemand von euch ein Einschreiben mit wichtigen Informationen verschickt?

Es wird ja auch nur bestätigt dass der Empfänger das Einschreiben bekommen hat, er kann aber sagen dass der Umschlag leer war oder dass nur ein paar leere Blätter drin waren.

Glaubt ihr immer noch dass ihr eine Art von Rechtssicherheit mit einem Einschreiben habt?
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09.01.2015 12:15 Uhr von Arne 67
 
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Es gibt sogar Öffentliche Einrichtungen die Ihre Post niemals erhalten haben, Außer man kann es diesen Einrichtungen "Per Einschreiben mit Rückschein" Nachweisen, wer der Empfänger des Schreibens war.

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