25.04.14 14:13 Uhr
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Schweiz: Frau lässt sich totes Baby als täuschend echte Vinylpuppe nachbilden

Eine trauernde schweizer Mutter hat ihr verstorbenes Baby als täuschend echte Puppe aus Vinyl nachbauen lassen.

Die 30-Jährige nimmt nun ihren "Sohn" Simeon überall hin mit: "Wenn ich alleine bin, spreche ich mit ihm, erzähle, was ich gerade tue".

Diese so genannten "Reborn-Puppen" kann man bestellen und sie kosten mehrere hundert Euro.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Schweiz, Baby, Puppe, Nachbildung
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 16:58 Uhr von kuno14
 
+1 | -6
 
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waslos
ja.
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25.04.2014 19:41 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -6
 
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Wie makaber!
Wenn die nicht einen an der Waffel hat, wer dann?
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25.04.2014 21:47 Uhr von ms1889
 
+10 | -0
 
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nuja, wenn es hilft über den verlust wegzukommen...gut das es das gibt.
mein "erster sohn" war eine totgeburt...ich schaue mir auch öfter die bilder meines toten sohnes an. seine "tot" ist aber schon 26 jahre her und ich bin der vater.
mit krank sein hat das nix zutun... sowas kann nur jemand behaupten der es nicht selbst schon erfahren hat, bzw selbst keine kinder hat.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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26.04.2014 10:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Ist klar, so eine Verlust ist immer ein großer Schmerz und sowas wünsche ich niemandem!
So schlimm das auch ist, ist der Tod aber auch eine Sache, die hier sehr verdrängt wird und manche Menschen können so etwas nur sehr schwer oder garnicht akzeptieren!
Manche laufen durch diese "Nichtakzeptanz" Gefahr, sich da in etwas hineinzusteigern, das Sie auf einen falsche Weg leitet, bzw. Sie von der Realität in eine "Traumwelt" schickt, die nicht nur Sie Selbst vom Leben abhält, sondern auch Ihre Mitmenschen sehr stark belasten kann!!!
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26.04.2014 14:17 Uhr von DrGonzo87
 
+0 | -1
 
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Die arme Frau braucht Hilfe.
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26.04.2014 14:27 Uhr von hede74
 
+3 | -0
 
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Wenn ihr die Puppe bei ihrer Trauer hilft, gut.

Aber das sie die Puppe überallhin mitnimmt, auch dann, wenn sie mit ihrer Tochter zum Spielplatz geht, finde ich doch sehr bedenklich. Hat sie schonmal daran gedacht, ob es für ihre Tochter gut ist, Tag und Nacht mit dem toten Bruder konfrontiert zu werden?

Ich wünsche der Frau und ihrer Familie viel Kraft und alles Gute und hoffe, sie finden bald wieder in ein normales Leben zurück.
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28.04.2014 09:47 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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So wird sie auch ihre Trauer nie wirklich verdrängen können. man kann die Trauer über ein gestorbenes Kind nie ganz wegbekommen...nur verdrängen! Meine 2. Tochter starb im Alter von 8 Monaten. Danach wollte ich lange nicht mehr schwanger werden....sagte mir immer, dass ist ja nicht Natascha, sie kann man ja nicht einfach ersetzen! Erst nach fast 5 Jahren wollte ich nicht, dass mein 1. Kind alleine aufwächst und bekam noch Tanja. Sie sah Natascha nicht ähnlich, was sehr hilft. Wenn ich Fotos von Natascha ansehe, kann ich es immer noch nicht glauben, dass sie nicht älter werden durfte.

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