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Düsseldorf: 65-jähriger Mann verstarb vor Krankenhaustür

In Düsseldorf ist ein 65 Jahre alter Mann, nachdem er zusammenbrach, direkt vor der Tür eines Krankenhauses verstorben.

Die Klinik erklärt, dass der zuständige Ambulanz-Arzt das Krankenhaus nicht verlassen durfte und somit die Feuerwehr zuständig gewesen sei.

Ein Augenzeuge hatte den Pförtner um Hilfe gebeten, doch dieser rief nur die Feuerwehr. Nach der öffentlichen Empörung gibt die Klinik immerhin zu: "Es wäre besser gewesen, einen diensthabenden Arzt zu informieren".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Düsseldorf, Klinik
Quelle: www.n24.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 14:09 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -5
 
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Wie viele Tage nach seinem Rentenbescheid ist das denn passiert?
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25.04.2014 14:49 Uhr von brycer
 
+7 | -2
 
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Ein Opfer von Paragraphenreitern!
Solange der Ambulanzarzt nicht eine gerade laufende Notfallbehandlung verlassen müsste wäre es natürlich in Ordnung gewesen, wenn er sich um diesen Notfall gekümmert hätte.
Zuständigkeiten hin oder her, ein Notfall ist ein Notfall und da darf man nicht danach fragen.
In der Haut des Pförtners, der mehr die Paragraphen als die Menschlichkeit im Auge hatte, möchte ich jetzt nicht stecken.

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