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Amazon-Händler verklagt Kunde nach schlechter Bewertung auf 70.000 Euro

Über einen Amazon-Händler hatte ein Kunde ein Fliegengitter im Wert von 22,51 Euro bestellt, mit dem er unzufrieden war und das er daraufhin auch schlecht bewertete.

Nach telefonischem Verkehr forderte der Händler den Kunden auf, diese Bewertung zu löschen, was dieser jedoch nicht tat. Nun verklagt den Händler ihn.

Amazon sperrte den Händler nach Beschwerde des Kunden und nun fordert dieser 70.000 Euro Schadensersatz von dem Kunden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Kunde, Amazon, Schadensersatz, Händler, Bewertung
Quelle: www.pcgames.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 13:14 Uhr von blade31
 
+54 | -8
 
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geil telefonischer Verkehr
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25.04.2014 13:21 Uhr von sooma
 
+3 | -19
 
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25.04.2014 13:26 Uhr von Daenerys
 
+19 | -5
 
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Naja....im Zivilrecht kann man im Prinzip sogar gegen ein Minus bei Shortnews klagen...was dabei rauskommt steht auf einem anderen Papier ;)
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25.04.2014 13:52 Uhr von SN_Spitfire
 
+19 | -1
 
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Versteh ich das richtig?
Weil Amazon ihn gesperrt hat, verklagt der Händler den Kunden auf Schadensersatz?

Sollte der Händler nicht lieber Amazon verklagen?

Das wäre wenigstens noch ansatzweise verständlich, da der Händler vllt. Amazon als einzige Handelsplattform nutzt.

Aber deswegen auf einen Käufer loszugehen ist dann echt der falsche Weg.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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25.04.2014 14:12 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -2
 
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Ist doch rechtlich eh nicht umsetzbar, was der Händler da von dem Kunden verlangt. Er kann sich bestenfalls an Amazon wegen der Sperrung halten, obwohl ich glaube, dass er auch dort hinter runter fallen wird.
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25.04.2014 14:40 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -2
 
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Die Bewertung wurde nicht gelöscht und ist auf Amazon noch zu sehen.

http://www.amazon.de/...
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25.04.2014 16:29 Uhr von Epic_Fail
 
+11 | -1
 
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Hui! Da macht sich der "Händler" ja gerade BESONDERS beliebt! o_O

3 Dinge sind unendlich:
- das Universum
- die menschliche Dummheit
- und die WinRAR-Testversion
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25.04.2014 16:31 Uhr von Epic_Fail
 
+0 | -9
 
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@Faboan

Zitat:
"die klage ist so lächerlich, dass sie meine fantasie im bezug auf hintergrund des händlers anregt,fantastisch."

Dieser Kommentar ist so lächerlich, dass er meine Fantasie im Bezug auf Deine Gehirnleistung anregt. Fantastisch.
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25.04.2014 16:57 Uhr von heinzinger
 
+2 | -0
 
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Bei diesem Händler ist der Kunde König.
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25.04.2014 17:06 Uhr von -Count-
 
+3 | -1
 
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"Nun verklagt den Händler ihn."

Ächz, findet den Fehler... Wozu gibt´s hier überhaupt Checker, wenn die ohnehin nichts checken?
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25.04.2014 17:27 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Ja sowas gibt es in der heutigen Demokratie.
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25.04.2014 18:24 Uhr von Hydra3003
 
+2 | -0
 
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@ KingPiKe

Woher hast Du die Info, dass es sich um diesen Händler handelt? Der in der Quelle genannte Kaufpreis (22,51EUR)stimmt ja nicht überein und der Händler wurde auch nicht genannt! Außerdem ist ja die betreffende Bewertung wieder gelöscht worden, daher fehlt ja auch ein Bezug zur Bewertung. Firmensitz ist Berlin, wieso ist dann das Gericht in Augsburg dafür zuständig? Ausgenommen dies wäre das zuständige Gericht des Kunden.
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25.04.2014 19:16 Uhr von FokBrace
 
+1 | -6
 
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Echt Krank..
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25.04.2014 21:34 Uhr von Dobitoc
 
+2 | -0
 
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Da will sich der Händler wohl einmal richtig "gesund-stoßen" mit seinem 22,51€ Schrott
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26.04.2014 01:59 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Bald dürfen Unternehmen auch den Staat wegen vorhandener oder nicht vorhandener Gesetze auf Schadensersatz verklagen. Also, warum nicht?
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26.04.2014 05:39 Uhr von Epic_Fail
 
+0 | -0
 
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@FokBrace

Zitat:
"Hallo Leute, hier steht alles detaillierter und wie es für den Händler ausgegangen ist, falls es wen interessiert:"

Du meinst auch iwie, Du wärst der Geile, weil Du voll "Hintergrundwissen" hast "und so", oder was? *lach*

Alter, habt Ihr alle kein Leben, oder was??? LOL


p.s.: und NEIN, ich habe den lächerlichen Link NICHT angeklickt!

[ nachträglich editiert von Epic_Fail ]
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26.04.2014 17:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Interessant ist, dass es keine Internetseite für lipaya.de oder lipaya.com gibt.
Sie sind zwar registriert, aber nicht einmal einem Baustellenschild zugeordnet. Ich wage es zu behaupten, dass diese GBR nicht einmal das Geld hat um sich vor dem Landgericht (ab 5000.-) einen Anwalt zu leisten.
Wer mit 70.000 Euro Schadenersatz um sich schmeißt, sollte eine GmbH haben - aber dafür hat´s wohl finanziell nicht gereicht.
Ist vermutlicher eine Kleinfirma, die über Amazon die Waren vertreibt - also nicht einmal selbst einkauft. Kann jeder Hartz4-Empfänger ohne einen Pfennig Kapital.

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