25.04.14 12:52 Uhr
 315
 

Griechenland: Drittes Hilfspaket wird abgelehnt

Wie jetzt bekannt wurde wird Deutschland kein weiteres Hilfspaket für Griechenland unterstützen, da die Schulden anscheinend deutlich weiter steigen.

Wirtschaftsexperte Klaus-Peter Willsch von der CDU geht unterdessen davon aus, dass dies die richtige Entscheidung ist, da die Schulden weiter steigen und alles andere "Schön-Malerei" ist.

Allerdings gibt es Erwägungen, dass es einen weiteren Schuldenschnitt geben könnte, was dazu führt, dass die Gläubiger zu denen unter anderem Banken gehören noch weniger Geld zurückerhalten.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Griechenland, Hilfspaket
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Atomkonflikt: USA und Europa mit weiteren Sanktionen gegen Nordkorea
Sarrazin: Durch Familiennachzug könnten weitere sechs Millionen Flüchtlinge kommen
Bundestag: Viele künftige AfD-Abgeordnete wären rechts

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.04.2014 13:46 Uhr von Darkness2013
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Das Hilfspackt wird es erst nach der EU wahl geben
Kommentar ansehen
25.04.2014 14:47 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@Darkness2013:
Genau so sieht es aus. Ist doch eh alles "alternativlos".
Kommentar ansehen
25.04.2014 19:09 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Was ist daran jetzt neu?
Die Griechen hatten ihre Chance zur Verbesserung der Situation und haben sie lachend ausgeschlagen, weil sie ihren Standard nicht senken wollten.
Dass man den Euro auch einigermaßen gut stabil halten kann ohne dass die Griechen was zu Essen haben, wollen sie nicht wahrhaben.
Kommentar ansehen
27.04.2014 09:36 Uhr von Rainer1962
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist doch noch gar nicht so lange her, da war Griechenland nur als Billigurlaubsland bekannt das hauptsächlich vom Tourismus lebte. Kein Mensch wäre auf den Gedanken gekommen dieses Land wirtschaftlich oder industriell auf eine Stufe mit der BRD oder anderen Industrienationen zu stellen. Und würde dieses Land nicht als Wiege der Demokratie gelten, dann hätte es wahrscheinlich den gleichen Status gehabt wie z.B.Portugal, nämlich toll zum Urlaub machen aber garantiert nicht zur sogenannten 1. Welt gehörend.
Jetzt wird auf einmal so getan als läge es nur an der Geldverschwendung dieses Landes, daß es dort wirtschaftlich
so Aussieht wie es im Moment ist. Solange dort aber mit den Hilfsgeldern keine Arbeitsplätze geschaffen werden bleibt es doch für immer ein Faß ohne Boden.
Kommentar ansehen
27.04.2014 16:17 Uhr von Rainer1962
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@wiederwaslos
T´schuldigung, hatte ich ganz vergessen. Asche auf mein Haupt.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Atomkonflikt: USA und Europa mit weiteren Sanktionen gegen Nordkorea
Polen: Wildtier schürt "Hass auf Deutschland"
airberlin: Prämienmeilen können wieder eingelöst werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?