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Münsterland: Behörden konnten Ölleck bisher nicht orten

Große Sorge, nicht nur für Landwirte, macht ein Leck in einem unterirdischen Erdölspeicher nahe der niederländischen Grenze. Innerhalb einiger Tage wurden auf einem Feld bei Gronau-Epe 32.000 Liter Öl abgepumpt.

Entsetzt war zunächst ein Landwirt, der auf dem betreffenden Areal, wo seine Kühe weiden, das Öl entdeckte. Umweltschützer sind ebenfalls besorgt und deshalb wütend, da sie unterirdische Lagerstätten für nicht sicher halten.

Die zuständige Behörde in Arnsberg ist bisher nicht in der Lage, das Leck ausfindig zu machen. In welcher Menge das Öl seit mehr als einem Monat austrat, ist indes unklar. Jedenfalls sah der Bauer die erste schwarze Pfütze am 12. April. Seine zehn Kühe musste er schlachten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bauer, Behörde, Ölleck, Münsterland
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 12:27 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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fällt denen nicht auf wenn die Differenz vom gekauften zum verkauften 32.000 liter aufweißt?

Naja wer das Geld hat ist es egal wenn irgendwie 32.000 Liter verschwinden. Oder sie wollten es nicht finden da die Kosten für die Umwelt größer sind als der Verlust des Öls
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26.04.2014 02:58 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Das Öl lagert einfach in einem alten Salzbergwerk und das lt. Quelle sogar noch unter Druck.

Ich möchte mal wissen, wie diese Vollidioten von Geologen allen ernstes glauben können, dass in einem gigantischen Salzstock keine Risse auftreten können. Salz ist auch nur ein Gestein und es wird nunmal zwangsläufig doch mal den ein oder anderen Riss geben, wenn Bergwerke angelegt wurden und alt werden.

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