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England: Forscher machen 3D-Tests mit Gottesanbeterin

Forscher der Universität von Newcastle (England) arbeiten derzeit mit einem ganz speziellen Versuchsobjekt, einer Gottesanbeterin.

Gottesanbeterinnen sind die einzigen Tiere, die von Natur aus dreidimensional sehen können, das macht sie bei ihrer Jagd sehr effektiv. Man platzierte eine fünf Millimeter große 3D-Brille an dem Tier und spielte ihm einen 3D-Film vor, in dem Fliegen auftauchten.

Man will feststellen, ob die Insekten die dreidimensionale Sicht anders wahrnehmen als Menschen. Falls dies der Fall sei, könnten einfachere Algorithmen für die Programmierung von Robotern entwickelt werden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, England, 3D, Gottesanbeter
Quelle: metro.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 10:34 Uhr von blade31
 
+3 | -2
 
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cool ich kann auch von Natur aus dreidimensional sehen
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25.04.2014 11:05 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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"Gottesanbeterinnen sind die einzigen Tiere, die von Natur aus dreidimensional sehen können"

Nein.
Das können viele andere Tiere auch, vor allem Raubtiere.

Gottesanbeterinnen sind die einzigen Insekten, von denen man das annimmt.
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25.04.2014 11:09 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Die Arbeiten hängen mit der Vervollkommnung der Lichtfeld Kamera Technik zusammen.

Grundlage dafür ist das Insekten kein Brennweiten variables Linsen System besitzen sondern hunderte Fest Brennweiten Linsen in unterschiedlicher Ausrichtung die nur für begrenzte Entfernungen geeignet sind. Das ist billiger in Masse reproduzierbar aber beschränkt in seiner Anpassungsfähigkeit.

Das macht die Verfolgung von Bewegungen in größeren Entfernungen schwierig bis unmöglich. Deshalb haben sei auch noch Fühler für den Nahebereich und Chemische Rezeptoren für größere Abstände. Deshabl sollte man lieber von 3D Wahrnehmung als von blosen"3D Sehen" reden!

Diese Felder von Festbrennweiten Objektiven sind ihrer Auswertung neuronal fest verdrahtet und können somit sehr schnelle Bewegungen erkenne und verflogen. Dazu benötigt jedes einzelne Festbrennweiten Objektiv nur eine Optische Wandler Zelle! (Menschen haben pro Auge zehntausende davon)
Die Augen mit variablen Brennweiten müssen die Bilder erst nacheinander zusammengerecht werden aber dafür sehr komplexe Räumliche zustände erkennen
Deshalb sind Insekte in der optischen Bildverarbeitung am schnellstem aber in der Auflösung und Kontrast und Spektrum sehr begrenzt. Sei können zwar IR Spektren war Nehmen aber dafür seltener kurzwelligere Farbbereiche.
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25.04.2014 11:11 Uhr von stoske
 
+4 | -0
 
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Fast alle Tiere mit zwei Augen können stereoskopisch sehen und zur Abschätzung von Entfernung auch dreidimensional. Die News ist Schwachsinn. Gemeint ist hier nicht jedes Tier, sondern Insekten. Und von denen auch nur jene, die keine einzelne planare Linse besitzen, sondern kugelförmige Facetten. Deshalb ist die planare(!) 3D-Brille auch Hirnriss, denn Facettenaugen habe keine Sehachse. Schon die Quelle hat die Aussage nicht verstanden.
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25.04.2014 11:21 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Ach ja, Prinzipiell geht man davon aus das Insekten hohe multisensorische Parallele Verarbeitung Kapazitäten haben und dafür nur ein beranktes bis gar kein 3D Umwelt Gedächtnis Modell gerieren können.

Wofür hoch komplexe Nerven Strukturen (Gehirne notwendig sind).

Die hohen komplexen Umwelten Interaktion von Insekten werden nach verschiedenen Meinungen vor allen durch Schwarm Interaktion erreicht!

Was jetzt nicht unbedingt für die Gottesanbeterinnen gilt aber für Staatenbilden Arten die sehr komplex agieren!

Entschuldigung aber multisensorische Prozessüberwachung mittels paralleler Klassifikationsstrukturen ist eines meiner Arbeitsfelder.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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