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Ukrainische Armee tötet fünf pro-russische Aktivisten

Die ukrainische Regierung ging in die Offensive: Der Armeeeinsatz im ostukrainischen Slawjansk zerstörte mehrere Straßensperren, dabei wurden fünf prorussische Aktivisten getötet.

Wladimir Putin kritisierte dies als ein "schweres Verbrechen am eigenen Volk" und ordnete ein Militärmanöver an der ukrainischen Grenze an.

Sergej Schoigu, der russische Verteidigungsminister warnte: Die Ukraine hat begonnen, Waffen gegen friedliche Bürger ihres eigenen Landes einzusetzen. Nach seinen Angaben hat Kiew 11.000 Soldaten mit 160 Panzern und 230 gepanzerten Fahrzeugen in den Osten des Landes entsandt.


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WebReporter: Jake_Sully
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, Armee, Slawjansk
Quelle: nachrichten.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 16:57 Uhr von Rechtschreiber
 
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Richtig so. Sie haben sich nicht an die Regeln gehalten und es wurde lange und ausreichend vorher angekündigt, dass die Gangart nun härter wird.

Die Besatzer berufen sich auf eine Verfassung, die sie selbst mit den Füßen treten. Geiches Recht für alle.
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28.04.2014 00:03 Uhr von ElChefo
 
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"pro-russische Aktivisten"...

...genau. Was für ein Lacher. Bewaffnete Aufständische, Melee en Masse, militärisch organisierte und bewaffnete Banden, aus dem Ausland finanziert und beraten. Hat ja "Bruder Putin" schon in der Causa Krim zugegeben.
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28.04.2014 13:43 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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Also, "Pro-Russische Aktivisten" automatisch mit Terroristen gleichzusetzen sind find ich ein wenig prüde. Vorallem wenn deine Beschreibung auch auf die vorherigen Aufständischen mit umgekehrter Gesinnungsrichtung gleichfalls zutrifft.
Was ist denn mit den ganzen Panzern die rollten? Ukrainische Panzer. Wenn die Panzer nicht rollen laufen die Besatzungen mit ihrem Gerät auch nicht über, oder "werden übernommen" (Bild). Sind diese Panzer Waffen oder sind es Waffen? Und wenn diese Panzer durch die Straßen der eigenen Bevölkerung rollen, ist es dann ein Einsatz gegen wen? Gegen die Russen? Ich glaube nicht. Jetzt so zu tun als würde man seitens Kiew erst seit der Geiselnahme die Waffen schwenken geht völlig an der Realität vorbei.

Und wenn BastB jetzt sagt, was geht es den Russen an, stellt sich die gleiche Frage auch bei der EU und den USA. Aber bleiben wir bei Russland. Wenn es heißt, die Russen drehen den Ukrainern den Gashahn zu, dann muss es den Russen doch etwas angehen, oder wo hängt die Doppelmoral? Da wir selber so tun als würde es uns angehen und Situationen schaffen, damit es uns etwas angehen kann, was Russland logischerweise auch tun wird, brauchen wir Russland da garkeine Vorwürfe machen. Aber das erklärt ja auch gleichzeitig wieso wir das tun. Wer im Glashaus sitzt... Ihr seid doch schlauer, bitte.

Und Rechtschreiber findet das gut, willst du das Blut mit ihm teilen? Daumen hoch.
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28.04.2014 14:36 Uhr von ElChefo
 
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Wolfskind.eXe

"Also, "Pro-Russische Aktivisten" automatisch mit Terroristen gleichzusetzen sind find ich ein wenig prüde."

Sie tragen Waffen, ungekennzeichnete Uniformen, besetzen Organe und Behörden eines souveränen Staates... "Terrorist" mag vorgeprägt sein, aber mindestens "Aufständische" trifft es. Der Terminus "bewaffnete und militärisch organisierte Banden" als Ableitung aus unsrem Grundgesetz ist auch recht naheliegend.

"Was ist denn mit den ganzen Panzern die rollten?"

...die sind wohl Teil der uniformierten, legitimen, bewaffneten Macht des Staates. Nicht vergleichbar mit "Aktivisten", die sich dazu aufschwingen, Strassensperren zu errichten.

"Und wenn diese Panzer durch die Straßen der eigenen Bevölkerung rollen, ist es dann ein Einsatz gegen wen?"

Erstmal rollen sie natürlich auf den Strassen des Landes, nicht der Bevölkerung und gegen wen sie rollen, ist auch recht klar. Gegen bewaffnete "Milizen" aka Banden, von denen recht bekannt ist, wer sie steuert. Siehe Krim.

"Jetzt so zu tun als würde man seitens Kiew erst seit der Geiselnahme die Waffen schwenken geht völlig an der Realität vorbei."

Hat ja auch keiner getan. Der Anti-Terror-Einsatz ging bekannterweise vor Ostern los. Die aktuelle, nebenbei erwähnt in ihrer Ausprägung als "Kriegsgefangenennahme" völkerrechtswidrig durchgeführte Geiselnahme geschieht JETZT.

"Und wenn BastB jetzt sagt, was geht es den Russen an, stellt sich die gleiche Frage auch bei der EU und den USA."

Dieser Satz ist recht klareine Reaktion auf die immer gleich gestellte Aussage, das die Ukraine weder die EU noch die USA angehen. Diese Katze beisst sich also in den eigenen Schwanz. Nicht Obama oder Schulz haben im TV-Interview ihre Lügen über die Nichtbeteiligung bei der Annexion der Krim zugegeben, sondern Putin.

"Wenn es heißt, die Russen drehen den Ukrainern den Gashahn zu, (...)"

...was sie immer mal wieder gesagt haben. Etwa 2004/05, als sie ihre eigenen Garantien über Gaspreise für die Ukraine nicht mehr einhalten wollten.

...und nebenbei, was der Rechtschreiber gut findet oder nicht hat keinen Einfluss auf das, was ich sage oder eben nicht.

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