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Ex-Baulöwe Jürgen Schneider erneut vor Gericht

Der unter anderem wegen mehrfachen Betruges verurteilte Ex-Baulöwe Jürgen Schneider muss erneut vor Gericht. Er soll unter Vortäuschung falscher Tatsachen mehreren Firmen Investmentgeschäfte vorgeschlagen haben.

Der Beschuldigte forderte als Zeichen der Bereitschaft der Firmen vorab "Bearbeitungsgebühren", die teilweise auch gezahlt wurden.

1997 war Schneider wegen Kreditbetruges zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt worden.


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WebReporter: Launcher3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Baulöwe, Jürgen Schneider
Quelle: www.hr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2014 09:34 Uhr von Launcher3
 
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Da kann man sich nur noch fragen, wer DEM Schneider noch Geld gibt ? Das müsste doch inzwischen jeder geschnallt haben, wie die Masche bei ihm läuft.
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25.04.2014 10:06 Uhr von Launcher3
 
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Das glaube ich zwar auch, aber der Postbote aus Niedersachsen glaubte auch, als niemals Medizin studierter "Psychiater" in Sachsen mit "Fachwissen" ausgestattet zu sein, um sich so Gehalt zu erschleichen !
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25.04.2014 10:17 Uhr von L30N
 
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Jürgen Schneider^^
ein alter bekannter aus der Baubranche *lach*
Ich habe fast 10 Jahre die Anfragen von soliden Handwerkern ausgearbeitet und ihnen als Zulieferer wieder zurück geschickt.
Einige der Handwerker standen dann damals vor mir und haben mir dann von der "Auftragserteilung" erzählt ^^

Ich werde das jetzt hier nicht weiter erläutern, kann aber nur sagen, ich habe "in die Tischkante gebissen"

Alleine die Ausschreibungen waren der Hit ^^

Alle Arbeiten sind gemäß "VOB" (Verdingungs Ordnung am Bau) auszuführen. So stand es im Vorwort der Ausschreibung, oder gar Spezifisch zu gewissen Teilen.
In der Ausschreibung wurden aber viele Sachen unter dimensioniert und nicht gemäß der "VOB" angefragt, also entgegen der DIN und der RAL.

den Rest was dann auf dem Bau abging kann sich jeder selber denken ;)

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