24.04.14 21:01 Uhr
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England: Frau beißt Pitbull ein Ohr ab um das Leben ihrer Tochter zu retten

Eine Frau erklärte sich dazu bereit, auf den Pitbull ihrer Freundin aufzupassen. Der Hund schien zunächst nur neugierig und schnüffelte an ihrer zweijährigen Tochter. Kurz darauf wurde er jedoch aggressiv und begann ohne Vorwarnung, das kleine Kind anzugreifen.

Der Hund war dabei, das zweijährige Mädchen übel zuzurichten. Die Mutter wusste sich nicht mehr anders zu helfen und schlug den Hund auf den Mund. Außerdem biss sie dem Pitbull ein Ohr ab. So konnte sie ihre kleine Tochter retten.

Mutter und Tochter haben sich inzwischen erholt, der Hund wurde durch Polizisten angeschossen und später eingeschläfert.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tochter, Ohr, Pitbull
Quelle: www.mirror.co.uk

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 21:30 Uhr von Pils28
 
+10 | -11
 
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Eigentlich ist Hund-Kind eine gute Kombination. Bei fremden Hunden sollte man halt erstmal vorsichtig sein und gucken, wie es läuft. Aber Unfälle passieren halt.
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24.04.2014 21:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+12 | -2
 
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Das Bild zur News finde ich irgendwie verstörend. Als wenn sich alle freuen dass die Kleine so zugerichtet wurde, die kann darüber gar nicht lachen.
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24.04.2014 21:38 Uhr von Pura
 
+8 | -4
 
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@wang
Und dich gleich mit?
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24.04.2014 21:44 Uhr von muhkuh27
 
+5 | -1
 
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Der arme Schalke..
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24.04.2014 22:21 Uhr von creek1
 
+8 | -1
 
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@wang

" Wang " klingt irgend wie Chinesisch. Demnach gehören
Hunde wohl auf deinen Speisezettel.

@BastB

das sehe ich auch so.
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24.04.2014 22:31 Uhr von keakzzz
 
+7 | -1
 
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wobei man auch wirklich fragen muß: wer läßt denn bitte einen fremden (im Sinne von: nicht bereits vollkommen vertraut mit allen Familienmitgliedern) Hund - und dann auch noch einen Pitbull - an ein Kleinkind?

edit: wobei mit dem Hund natürlich auch etwas nicht gestimmt zu haben scheint. "einfach so" greift ein normaler Hund nämlich nicht irgendein Kind an.


[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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24.04.2014 23:48 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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@wang
seid 10 Tagen hier angemeldet und hier so vom Leder ziehen ??? GEHTS NOCH ? Egal was du nimmst nimm WENIGER.
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25.04.2014 00:05 Uhr von Shadow_mj
 
+2 | -0
 
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Hunde und Katzen sind auch wilder Tiere. das vergessen die Leute einfach.
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25.04.2014 00:14 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@Shadow_mj

Nein sie sind per Definition keine wilden Tiere.
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25.04.2014 07:11 Uhr von blade31
 
+2 | -1
 
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Vielleicht hat das Kind dem Hund auch am Schwanz gezogen oder sonstwas, was den Hund aggresiv gemacht hat wer weiss...

und das Bild oben ist echt pervers ein übel zu gerichtetes Kind, ein Hund tot und alle lachen sie
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25.04.2014 07:17 Uhr von coco01
 
+2 | -8
 
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Alle Kampfhunde gehören eingeschläfert.

Wenn ich die Kommentare schon höre wie "Unfälle passieren nun mal" oder "mit dem Hund stimmte was nicht". Hallo, ein Pitbull ist ein Kampfhund. Diese Hunde sind tickende Zeitbomben. Es freut mich das Drecksköter nicht mehr lebt. Wenn es nach mir ginge würde ich alle einschläfern lassen ohne ausnahme.

Was ist wohl wichtiger? Ein Menschenleben oder das Leben eines Hundes. Das Arme Kind wusste wahrscheinlich nicht einmal was es falsch gemacht hat.
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25.04.2014 07:53 Uhr von UICC
 
+0 | -8
 
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Köter sollen dahin gehen wo sie herkommen! Ab in den Dreck!
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25.04.2014 07:53 Uhr von blade31
 
+4 | -2
 
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ah ja ihr wollt eine ganze Rasse ausrotten wow das kennt man ja
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25.04.2014 08:02 Uhr von Darkman149
 
+4 | -0
 
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@coco01: das was du da schreibst ist mal totaler Schwachsinn! Nur, weil irgendjemand entschieden hat diese Hunde Kampfhunde zu nennen sind sie nicht per Definition böse aggressiv. Jeder Hund hat, ähnlich wie wir Menschen auch, seinen eigenen Charakter. Und leider gibts da auch ein paar Hunde, die aggressiv sind und Menschen angreifen. Das hat aber absolut nichts mit der Rasse zu tun. Das hätte mit einem Schäferhund oder Dackel genau so passieren können. Der einzige Unterschied ist, dass dann die Verletzungen vermutlich nicht so schlimm gewesen wären, da diese Hunderassen nicht so kräftig sind wie ein Pitbull. Aber eine ganze Hunderasse hier in eine Schublade zu stecken, nur weil deren Besitzer (oder in diesem Fall aufpasser) sie nicht im Griff haben halte für vollkommen falsch. Ich selbst kenne z.B. Rottweiler (ebenfalls Kampfhunde), die die liebsten Tiere der Welt sind.
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25.04.2014 08:07 Uhr von Mecando
 
+4 | -2
 
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@coco01
"Hallo, ein Pitbull ist ein Kampfhund."

Ja, Hallo.
Was bitte ist ein Kampfhund? Das ist genau so ein dümmlicher Medienbegriff wie Killerspiele.
Auch in Dackel, ein Spitz und ein Pudel können einem Kleinkind, und letzter problemlos auch einem Erwachsenem, gefährlich werden.
Die Einstufung der sog. Kampf-/Listenhunde hier in D erfolgt grundsätzlich aufgrund der Beiskraft. Das Wesen, das Gewaltpotential und die Vorfallsstatistik spielen dabei absolut keine Rolle. Danach wären der Deutsche Schäferhund wohl schon längst verboten...

Der begriff Kampfhunde und die entsprechende Antipathie sind der des Themas Killerspiele gleichzusetzen: All zu viele Leute ohne ausreichendes (Hintergrund-)Wissen meinen eine Meinung haben zu müssen. Und ein Großteil dieser Spinner sitzt auch noch am politischen Hebel.
Den Medien mach ich da mal keinen Vorwurf, denen geht es nur um Auflagen und Verkaufszahlen. Wahrheiten sind da eh fremd...
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25.04.2014 08:33 Uhr von Venytanion
 
+2 | -1
 
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@ Mecando

Und nicht zu vergessen :
Durch die "Listenhunde" werden erhebliche Mehreinnahmen
bei der Hundesteuer generiert.^^
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25.04.2014 08:45 Uhr von Steel_Lynx
 
+3 | -1
 
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@Mecando

genau so ist es!

Es gibt keine Kampfhunde.
Es gibt nur Listenhunde und diese Einstufung ist vollkommen willkührlich und von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Versteht mich nicht falsch, ich bin der Meinung das diese restriktion in Deutschland richtig ist. Auch wenn da mehr Hunde draufstehen sollten, z.B. der "Deutsche" Schäferhund, und gennerell sollten ALLE Hundebesitzer einen Wesenstest und einen Hundeführerschein machen, nicht nur die Listenhundbesitzer.

Pitbull und Co sind, wenn richtig sozialisiert, optimale Familienhunde, jedoch ist nicht jeder Mensch dazu in der lage diese Hunderassen zu erziehen.
So einen Hund auf Aggression zu trimmen, ist eigentlich Tierquälerei und sollte bestraft werden.

Das der Hund bei einer, ihm unbekannten Situation, aggressiv reagiert, liegt an der Erziehung (bzw. nicht Erziehunng) des Hundes und ist nicht das Normalverhalten.
Der Grund warum alle immer über "Kampfhunde" schimpfen, ist weil in den Medien immer davon gesprochen wird. Was keiner dabei beachtet ist das unter dem Begriff mehrere Hunderassen zusammen gefasst werden. Wenn man die Rassen einzelnd betrachtet, gibt es in Deutschland deutlich mehr Bissverletzungen von Schäferhunden als von allen anderen Rassen ( http://www.maulkorbzwang.de/... ).

Ich habe selber 4 Hunde, 3 Chihuahuas und eine Amerikanische Bulldoge (Listenhund). Was das Zuschnappen (Beissen) angeht würde eher für die Bulldogge meine Hand in´s Feuerlegen als für die Chihuahuas (das sind richtige Giftspritzen).

Gennerell gilt aber (wie auch beim Menschen) ich kann nicht in den Kopf sehen, sondern nur davor!!! Hunde aggieren nicht, sie reagieren!

@Thema
Die Mutter hat hier den fehler gemacht und einen "unbekannten" Hund mit einer, für ihn, unbekannten Situation konfrontiert. Die Mimik von Pitbulls ist schwer zu deuten, deswegen sagen alle immer: "ohne Vorwarnung", das stimmt aber nicht. Wie bei jedem Hund gibt es Vorwarnungen, diese sind jedoch schwer zu sehen und bei einem Fremden Hund meist garnicht!
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25.04.2014 09:48 Uhr von L30N
 
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@Steel_Lynx
Hier muss ich Dir ausnahmslos recht geben.
Der Mensch domestizierte das Tier, aber auch zusätzlich kommt es auf seine Umwelt drauf an, ich gebe da mal ein Beispiel, von einem ganz anderem Tier:

Mein mittlerweile verstorbener Kater!!! (also Katze)
In der Wohnung über uns lebte eine Familie mit einem Kleinkind, das sehr, sehr oft weinte und das ziemlich laut ^^
Eines Tages war die Mutter mit dem Jungen bei uns zu besuch, als der Kleine wieder anfing "zu brüllen".
Plötzlich kam unser Kater aus dem Schlafzimmer gerannt, sprang über die Couch und verpasste dem Kleinen mit ausgefahrenen Krallen einen vollen Hieb!!! Ich war geschockt!!!

Dieser Kater war mir und meiner Frau immer ein "Schmusekater" ich habe erst nicht verstanden, was das Tier für ein Problem hatte, bis ich Urlaub hatte und das fast ewige "gebrülle" des Kleinen dann auch mal live mitbekommen habe.

Ich selbst habe zwei Hunde (darunter eine alpha Hündin) und vier Katzen hier, aber ich lege auch viel Wert auf Harmonie in der Familie um stressfrei zu leben.
Wenn ich von der Arbeit komme (Dreischichtsystem) wissen alle meine "Partisanen" das sie mich erst mal 20 Minuten in Ruhe lassen sollen, dann bin ich wieder voll für meine Familie und die Tiere da !!!!

[ nachträglich editiert von L30N ]
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25.04.2014 10:24 Uhr von Mecando
 
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@wiederwaslos
"Dazu gehören Pitbull."

´Pitbull´ ist nicht mal ne richtige Hunderasse, sondern ein Sammelbegriff.

Was z.B. den APBT angeht: Hundekämpfe kamen erst später hinzu. Das ´Pit´ kommt zwar von der Arena, aber ursprünglich ging es darum Ratten zu töten.

"Jetzt haben sie keine Daseinsberechtigung mehr."

Nach der Logik haben gar keine Hunde eine Daseinsberechtigung. Selbst Wachhunde wären formal gesehen aufgrund von Alarmanlagen, Polizei, usw. überflüssig.
Das gleiche gilt für Katzen, gibt ja schließlich Fallen und Gift...
Bekloppte Logik, oder?

"Sie werden auch meist als Waffe gehalten... oder besser: als Potenzersatz."

Pauschalisierung und dummes Gelaber.
Was kann eine Hunderasse für das Verhalten seiner Halter?
Da können wir ja gleich die ´Alle Amokläufer haben vor ihrer Tat Brot gegessen - verbietet Brot´-Logik anwenden....
Dicke Autos und Markenklamotten sollten auch verboten werden, sind ja auch nur Potenzersatz....
Muss ich die Ironie markieren um die Dummheit der Logik verständlich zu machen?
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25.04.2014 10:29 Uhr von Steel_Lynx
 
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@wiederwaslos
und wenn es dann keine Pitbulls mehr gibt, nehmen die sich die nächste Rasse als Potenzersatz. Oder ein tiefergelegtes Auto, Rap-Musik, Kraftausdrücke oder oder oder.

Ein Tier für die unfähigkeit mit eigenen Unzulänglichkeiten klar zu kommen, verantwortlich zu machen, bzw. die eigene Züchtung im nachhinein zu verdammen, das kann nur der Mensch.
Sie sind nunmal da, und damit RICHTIG umzugehen, obliegt jawohl dem, ach so intelligenten Menschen. Die welche es falsch machen gehört dann auch die Schuld und diese sollten bestraft (ausgerottet) werden und nicht das Tier.

Ich gebe dir recht in dem Punkt, das es durchaus Hunderassengibt, welche heutzutage nicht mehr ihrem Züchtungszweck nach eingesetzt werden (Pitbull = Pit = Kampfplatz), aber dann solltest du auch alle Jagdhunde, Hütehunde und Wachhunde verteufeln. Also fast alle Teckel, Terrier, Retriever und Molosser. Übrig bleiben also alle Hunde der Gruppe 9 (