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"Stiftung Warentest": Deutsche Apotheken fallen bei Beratung durch

Laut einer aktuellen Studie der "Stiftung Warentest" zum Thema Apotheken schneiden diese in Sachen Beratung nicht besonders gut ab.

Die Apotheken kämen nicht ihrer Beratungspflicht nach, so die Tester. Die Ergebnisse der Untersuchung waren eher besorgniserregend.

Verdeckte Testeinkäufer kauften bei 17 Versandapotheken und 21 Vor-Ort-Apotheken ein und wurden zum Beispiel nicht auf Wechselwirkungen hingewiesen. Nur sehr wenige Apotheken im Test erhielten das Urteil "gut".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Stiftung Warentest, Apotheke, Warentest, Beratung
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 14:12 Uhr von Darkman149
 
+3 | -5
 
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Das Ergebnis kann ich so nicht bestätigen. Bisher bin ich noch in jeder Apotheke auf alles Mögliche hingewiesen worden und wurde gefragt ob ich andere Medikamente nehme und all sowas.

Bestätigt allerdings meine Theorie, dass man der Stiftung Warentest noch viel weniger glauben sollte als den Tests des ADAC. Frei nach dem Motto "vertraue keinem Test, den du nicht selbst manipuliert hast".
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24.04.2014 15:34 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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Ist doch in meinen Augen bei Rezeptpflichtigen Medikamenten der Job meines Arztes und nicht einer Apotheke.

Anders sieht das bei den "Frei verkäuflichen" aus. Wenn ich da zufällig 2 Teile kaufen, die eine "Wechselwirkung" haben, dann sollte mich der Apotheker drauf hinweisen.

Fakt ist aber. In der Praxis weiß der doch nicht was ich für Pillen zu Hause habe, ergo taugt die Beratung nicht.

Es sei denn, ich sag ihm das und frage Explizit danach. Dann erwarte ich auch eine klare und richtige Antwort.

Und genau DAS macht mein Apotheker zu den ich MEIST gehe.

Gruß

BIGPAPA
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24.04.2014 15:39 Uhr von JustMe27
 
+1 | -3
 
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Naja, mal so, mal so... Man sollte auf Apotheken achten, die keiner Kette angehören, insbesondere einer bestimmten nicht, die wohl jeder kennt (die, die da versuchen ganze Krankenhäuser für 1 € kaufen indem sie dem Management pessimistische Zukunftsaussichten darlegen). Familienunternehmen sind da oft super.

Ich bin bei zwei Apotheken Kunde, einmal in meiner Nähe und aus Gewohnheit bei der meiner Eltern. Beide beraten ausgezeichnet, können sogar Ärzte empfehlen und haben teils schon eingegriffen, wenn Ärzte mehrere Medikamente mit gefährlichen Wechselwirkungen verschreiben ohne es zu merken (was Wunder, wenn man sieht der Arzt sucht das passende Medikament beim Artikel zu der Krankheit bei Wikipedia....!) usw...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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24.04.2014 17:16 Uhr von Rekommandeur
 
+3 | -0
 
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Verstehe den Test irgendwie nicht wirklich.
Ich gehe, bevor ich zum Arzt renne, erstmal zum Apotheker, weil die Wartezeiten doch humaner, als in jeder Arztpraxis sind.
Oft konnte mir dort schon durch gezielte Beratung sehr gut geholfen werden.
Erst wenn der Apotheker wirklich nicht weiter weiss, oder meint, es ist wichtig das von einem Arzt begutachten zu lassen, mache ich mir die Mühe auch zu einem Arzt zu gehen.

Ausserdem werde ich in meiner Apotheke immer auf etwaige Nebenwirkungen oder Kreuzreaktionen aufmerksam gemacht.
Das gehört auch dazu...immerhin bezahle ich ja auch für diesen Service vor Ort gerne etwas mehr.
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24.04.2014 17:31 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -2
 
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Ich bin bisher in der Apotheke gut beraten worden und spar mit den Arztbesuch wenns geht.
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24.04.2014 20:15 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -2
 
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Ich gehöre glücklicherweise zu der Gruppe von Menschen, die keinen Fuß in eine Apotheke setzen oder sich generell Medis reinfahren müssen.
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24.04.2014 21:43 Uhr von perMagna
 
+4 | -0
 
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" (was Wunder, wenn man sieht der Arzt sucht das passende Medikament beim Artikel zu der Krankheit bei Wikipedia....!) "

Was überhaupt kein Problem ist. Man kann nicht alles wissen, insbesondere nicht die verschiedenen Cytochrom-Isoenzyme. Wenn man dann mal eine ungewöhnlichere Mischung verschreibt, schaut man ganz einfach nach.
Und nur weils Wikipedia ist, ist es nicht falsch. Keine Ahnung wer sich diesen Blödsinn ausgedacht hat. Die haben ausgezeichnetes QM.
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25.04.2014 13:33 Uhr von jo-28
 
+0 | -0
 
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Es wird längst Zeit, daß für nichtverschreibungspflichtige Medikamente die Apothekenpflicht entfällt. Es sind reinste Abzockbuden geworden.
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26.04.2014 15:40 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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PerMagna: Ist ja süß, dass du mir etwas über eine Seite sagen willst, die ich seit 10 Jahren aktiv mitgestalte.

Und grade weil ich die WP so gut kenne, weiss ich auch genau, wo ihre Schwächen sind. Fachleute können sich gerne dort als Autoren beteiligen, aber sie sollten sie nicht selbst als reine Infoquelle nutzen.

Das geht vom gegenwärtigen Zeitpunkt aus gesehen vielleicht in 20 Jahren, wenn Fachleute auch einsehen, dass man Wissen kostenlos teilen kann. Bis dahin bleibt sie eine Quelle für gutes Allgemeinwissen, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

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