24.04.14 12:48 Uhr
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Handybeleuchtung war die Rettung für eine Frau in Bergnot

Bei der Bergwanderung einer Chinesin aus Frankreich kam die 35-jährige Frau vom offiziellen Weg ab. Die Bergrettung unter Zuhilfenahme von Hubschraubern suchten stundenlang vergebens nach ihr.

Auf der Röthwand am Königssee hatte sie zwar ihr Handy mitgenommen, doch die dafür nötigen Auskünfte für einen Rückweg blieben deshalb aus, da sie ihren Standort nicht erklären konnte. Nach einiger Zeit riss die Verbindung ab.

Gegen 20:40 Uhr gab die Verirrte dann doch eine Handynachricht ab. Über ihr befände sich ein Hubschrauber. Welcher von beiden konnte sie nicht nennen. Dann sahen die Retter in der Dunkelheit das Handylicht. Nach Mitternacht erfolgte die Rettungsaktion mit einer Winde.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Rettung, Licht, Hubschrauber, Bergnot, Verunglückte
Quelle: www.tz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 13:24 Uhr von Schoengeist
 
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Hätte sie mal eine App für Licht-Morsen auf ihrem Smartphone gehabt. Ein Tipper und das Ding sendet SOS als Morsecode. Sehr hell und sehr weit sichtbar und außerdem kann man so ne App auch als Taschenlampe benutzen.
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24.04.2014 17:13 Uhr von langweiler48
 
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Hätte man die nicht auch über GPS orten können? Chinesen besser gesagt die Asiaten sind doch fast immer mit der neuesten Technik ausgestattet.
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24.04.2014 17:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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langweiler, das Handy kann zwar die GPS-Positionanzeigen, wenn man eine entsprechende App hat, aber die Leitzentrale kann die Daten nicht einfach abrufen. Man kann nur feststellen, in welchem Bereich sch das Handy befindet. Je nachdem, ob sich mehrere Funkzellen überlagern, könnte man die Position eingrenzen. Aber so ne Funkzelle kann auch recht gross sein.

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