24.04.14 12:26 Uhr
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Premier Cameron bezeichnet Großbritannien als christliches Land und erntet Empörung

Der britische Premier David Cameron hat im anglikanischen Kirchenblatt "Church Times" das Land als "christlich" bezeichnet und darin einen religiösen Appell an die Bürger gerichtet.

Damit erntet er nun empörte Kritik von Wissenschaftlern, Atheisten und Intellektuellen, die ihm die "Spaltung unserer Gesellschaft" vorwerfen.

In Großbritannien sehen sich 65 Prozent der Menschen als nicht-religiös an, die Gesellschaft gilt als eine der pluralistischsten in Europa.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Land, Premier, Gesellschaft, Empörung, Glaube, David Cameron, Christentum, Spaltung
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 14:19 Uhr von GroundHound
 
+5 | -2
 
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Die Religiösen mit ihren Allmachtsphantasien...
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24.04.2014 14:49 Uhr von burn3r78
 
+0 | -12
 
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24.04.2014 15:54 Uhr von burn3r78
 
+0 | -7
 
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@wiederwaslos

65 nicht-religiös!

Ich seh immer noch nicht, was Deine Aussage auch nur im Entferntesten relevant macht in diesem Zusammenhang.
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24.04.2014 19:59 Uhr von Gierin
 
+5 | -0
 
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Mal sehen: In Grossbritannien sind Frauen gleichberechtigt und müssen kein Kopftuch tragen. Skalverei ist verboten. Wer am Sonntag arbeitet wird nicht gesteinigt. Kinder müssen nicht gezüchtigt werden etc. Wie kommt er also darauf, dass GB ein christliches Land sei?

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