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Frankreich: IT-Firmen stoppen Mails und Anrufe nach Feierabend

Französische Unternehmerverbände der IT- und Beratungsbranche haben mit den Gewerkschaften eine Art Ruheabkommen geschlossen.

Nach Feierabend soll es demnach keine lästigen Anrufe oder Mails mehr geben: "Aus Respekt vor den Mindestruhezeiten verpflichten sich die Angestellten, die Kommunikation abzuschalten", heißt es nun in dem Vertrag in Artikel 4.8.1.

Die Gefahr eines Burnouts sei zu groß, man müsse mehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Frankreich, E-Mail, IT, Belästigung, Firmen, Feierabend, Abschalten
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 12:04 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -5
 
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Erstaunlich was man alles tun muß wenn die Leute zu doof sind einfach ihr Handy auszuschalten oder nicht ran zu gehen. Wie unselbstständig kann man eigentlich sein?
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24.04.2014 12:29 Uhr von TheBugKiller
 
+2 | -0
 
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Schön dass die Arbeitgeber das auch mal erkennen
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24.04.2014 14:23 Uhr von Joyrider
 
+2 | -0
 
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@Johnny Cache :
Ist schön einfach, alle Anderen als "zu doof" abzustempeln oder?
Nur weil du vielleicht pünktlich um 16:59Uhr deinen Platz im Großraumbüro verlässt und dich um nichts mehr kümmern musst, muss das ja nicht bei allen so sein.

Noch dazu kam ja in den letzten Jahren dieser nervige BYOD-Trend auf, damit wird die Sache noch komplizierter.
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24.04.2014 15:15 Uhr von FiesoDuck
 
+0 | -0
 
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@Joyrider
Genauso sieht das aus und noch bitterer.

Von mir +

[ nachträglich editiert von FiesoDuck ]
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24.04.2014 18:11 Uhr von spliff.Richards
 
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@Johnny Cache

Ich hatte mal nen Chef der kannte für sich selbst so etwas wie Feierabend nicht. Es kam häufig vor das er um 24uhr immer noch im Büro war. Für ihn war das Selbstverständlich. Ist ja auch sein Bier. Leben ja in einem freien Land und so. Allerdings hatte er die tolle Angewohnheit auf dem Weg nach Hause noch mal bei uns Mitarbeitern anzurufen und uns für den nächsten Morgen zu briefen, weil er morgens meistens eins zwei Stunden später kam. Wenn wir da nicht ans Telefon gegangen wären, wären wir am nächsten Morgen ganz schön in den Arsch gekniffen gewesen, weil wir sehr wahrscheinlich andere Sachen priorisiert hätten, als die von ihm gewünschten.... Was für ihn ein Kündigungsgrund war. Aber wir waren natürlich auch alle nur unselbstständige Idioten.

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