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Russland/Ukraine: Moskauer Strategen diskutieren Invasion der Ukraine

Die ukrainische Regierung will derzeit mit Drohungen gegen die Separatisten in der Ost-Ukraine den Machtverlust stoppen. Die Separatisten haben sich unterdessen mit einem Hilferuf an Moskau gewendet und haben dort auch Unterstützung durch Hardliner erfahren.

Viele der Separatisten in der Ost-Ukraine setzen darauf, dass militärische Unterstützung aus Russland kommen wird. Der russische Präsident wurde durch den Volksbürgermeister der prorussischen Freischärler um ein Kontingent an Friedenstruppen gebeten.

Volksbürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow äußerte, dass die russischen Truppen "zum Schutz der friedlichen Bevölkerung" eingesetzt werden sollen. Die Strategen im Moskau diskutieren derzeit eine Invasion der Ukraine. Wie die Itar-Tass berichtete, könne nur Gewalt die Pläne der Kiewer Junta stoppen


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Hilfe, Ukraine, Schutz, Invasion, Ost-Ukraine, Separatist
Quelle: www.spiegel.de

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24.04.2014 09:39 Uhr von Bildungsminister
 
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"Wie die Itar-Tass berichtete, könne nur Gewalt die Pläne der Kiewer Junta stoppen."

Genau, weil Gewalt ja nun auch überhaupt keine Gegengewalt erzeugt. Als würde der Westen und insbesondere die USA fröhlich winkend dabei zusehen, wie Russland weitere Teile der Ukraine übernimmt.

Das Einzige was Gewalt erreicht ist, dass die Gewalt weiter eskaliert und ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass da irgendeiner Seite dran gelegen ist. Maximal mag das ein paar Personen so gehen.

Sowohl der Westen, als auch Russland, haben für sich die Ukraine zum neuen Spielball ihrer Machtpolitik erkoren. Es geht dabei weder um das Land, noch geht es um die Menschen. Es geht maximal darum zu zeigen, wer der vermeintlich Stärkere ist. Die Ukraine ist für beide Seiten nur Mittel zum Zweck.

Und der Michel steht daneben und applaudiert Putin oder seinem Gegenpart Obama, und versteht gar nicht, dass es in der Geschichte weder gut noch böse, weder schwarz noch weiß gibt. Alle haben sie Schuld an der aktuellen Situation, wobei am wenigsten noch die Ukraine und die Ukrainer selbst schuld sind.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]

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