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NPD: Thomas Wulff will einen Rauswurf aus der Partei verhindern

Nachdem Rechtsextremist Thomas Wulff mit harten Äußerungen gegen NPD-Chef Udo Pastörs auf sich aufmerksam gemacht hat (er nannte Pastörs unter anderem einen Aushilfsvorsitzenden) will er sich nun mit einem bekannten Szeneanwalt gegen einen drohenden Rauswurf aus der Partei wehren.

Wulff wird zusammen mit seinem Anwalt, Wolfram Nahrath, am kommenden Sonntag vor dem Landesschiedsgericht der NPD in Hamburg auftreten, um sich gleich zwei Parteiausschlussverfahren zu erwehren. Wulff wird unter anderem "fortwährender Störung des Parteifriedens" vorgeworfen.

Anwalt Wolfram Nahrath gilt wie Wulf selbst auch als Ziehsohn von Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger. Nahrath war früher Bundesführer der Wiking-Jugend, die 1994 verboten worden ist. Nahrath hatte schon den Holocaust-Leugner Richard Willamson vertreten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Partei, NPD, Rauswurf, Thomas Wulff, Udo Pastör
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2014 10:25 Uhr von mort76
 
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...von mir aus sollen die sich ruhig gegenseitig an die Gurgel gehen- so, wie das unter Extremisten wohl üblich zu sein scheint.
Paßt schon.
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24.04.2014 10:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die NPD braucht man nicht verbieten - die disqualifiziert sich selbst. So sind wenigstens alle Chaoten in einem Sack.
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24.04.2014 12:35 Uhr von call_me_a_yardie
 
+2 | -2
 
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naja sollte man sich drüber freuen. Besser die zerfleischen sich Gegenseitig statt dass sie versuchen gemeinsam die Macht zu ergreifen.

Rechte sind halt selbst zu dumm sich gescheit zu organisieren sieht man ja schon an den ganzen Splitter Parteien absolut lächerlich.

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