23.04.14 21:00 Uhr
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Lichtenberg: Bewohner eines Asylbewerberheimes soll dort Kinder sexuell missbraucht hab

Ein aus Afghanistan stammender Mann wurde in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch in einer Asylbewerber-Wohneinrichtung in Lichtenberg verhaftet. Der Mann soll dort mehrere Kinder anderer Asylbewerber missbraucht haben.

Die Polizei war mit 30 Personen im Einsatz. Gegen 0.30 Uhr war sie zu Einsatzort gerufen worden, um dort einzuschreiten. Mehrere Asylbewerber waren auf den inzwischen festgenommen Mann losgegangen. Sie beschuldigten ihn des sexuellen Missbrauchs an den Kindern einer syrischen Familie.

Nach Angaben der Polizei sind dem Verhalten der beiden Kinder, einem achtjährigen Mädchen und einem sechsjährigen Jungen, nach zu urteilen die Vorwürfe plausibel. Eine Kommission des LKA hat den Fall übernommen.


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WebReporter: fee36
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Einsatz, Missbrauch, Bewohner, Lichtenberg
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 21:34 Uhr von r3vzone
 
+14 | -1
 
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"Ein aus Afghanistan stammender Mann Mann"

Mann ey!
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23.04.2014 21:41 Uhr von 1199Panigale
 
+26 | -1
 
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Falls diese Anschuldigungen stimmen dann...
- Ab nach "Hause"
- Und DORT ein paar Jährchen in den Knast !
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23.04.2014 21:58 Uhr von quade34
 
+4 | -8
 
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Nicht nur Essen und Unterkunft sind den Asylbewerbern zu gewähren, auch sollte man ihnen Geld für den Puff geben. Schließlich kommen ihre Familien erst später nach gezogen. Meine ich das jetzt ernst?
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23.04.2014 22:06 Uhr von Holzmichel
 
+13 | -2
 
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So jemand sollte eigentlich seinen Anspruch auf Asyl verloren haben und unverzüglich in seine Heimat abgeschoben werden.

Seine Haftstrafe sollte er ebenfalls im unbequemen Knast seiner Heimat verbüßen und nicht im deutschen Kuschel-Luxus-Vollzug!
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24.04.2014 09:08 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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@tsunami:
In Deutschland werden soche Vorwürfe vor Gericht geklärt, nicht von einer Horde betroffener Menschen, die nicht objektiv seinen können. Würde jemand meine Kinder anfassen, würde ich den vermutlich auch tot schlagen wollen, aber rechtstaatlich wäre das nicht.

Den Afghanen bitte umgehend in die Heimat schicken, sollten sich die Vorwürfe als wahr erweisen.

"Der arme Mann wusste doch gar nicht, dass das Verboten ist, hat sein Prophet schließlich auch gemacht, also wäre es doch total grausam und NAZI ihn zurück zu schicken."
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24.04.2014 09:48 Uhr von Wormser
 
+2 | -1
 
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Raus mit so einem Tier!!

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