23.04.14 20:20 Uhr
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Forscher haben Strom über mehrere Meter in der Luft übertragen

Forscher haben jetzt über eine Entfernung von fünf Meter Strom übertragen und das mit einer Leistung von fast 210 Watt.

Damit könnten unter anderem Geräte wie ein Fernseher oder ein Computer betrieben werden. Auf einer kürzeren Entfernung konnte sogar noch eine größere Leistung übertragen werden.

Zur Übertragung wird auf Spulen zurückgegriffen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Strom, Meter, Luft, Übertragung
Quelle: www.chip.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 20:38 Uhr von Scratcher
 
+57 | -1
 
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Mich würde viel mehr interessieren wieviel strom dabei verloren gegangen ist
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23.04.2014 20:56 Uhr von georgygx
 
+55 | -8
 
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wurde endlich die induktion erfunden ?
ist die news aus nordkorea ???????

fragen wir doch mal nicola tesla, weil der doch schon daran geforscht hat...
ach ne geht ja nicht, der ist schon seit fast hundert jahren tot


in china fahren bereits züge auf induktionsfeldern und es gibt bereits kabellose lampen, die sich den strom über kurze strecken per luft kommen lassen...
nur weil jetzt 200 watt über 5 meter und nicht 4,80 meter übertragen werden können, braucht man nicht extra ne news dafür

[ nachträglich editiert von georgygx ]
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23.04.2014 20:58 Uhr von internetdestroyer
 
+26 | -3
 
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Und wenn ich zwischen den Spulen des "Stromrouters" und des TV-Gerätes komme,
werde ich dann zum Grillhähnchen gebruzzelt oder wie muss man sich das vorstellen?
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23.04.2014 21:42 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -3
 
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Mhm alles gut und schön, was aber wenn ich nun näher als mein Fernseher an die Stromquelle komme? Oder kann man das steuern??
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23.04.2014 21:47 Uhr von georgygx
 
+8 | -6
 
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momentan ist die technik sowieso sinnlos, solange nicht alle geräte darauf ausgerichtet sind, ansonsten ist sofort jedes handy und jeder fernseher schrott...


und wer freut sich nicht über zusätzliche strahlung in seiner wohnung

ich freue mich schon, wenn ich irgendwann mit meinen zähnen radio hören kann :D
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23.04.2014 22:18 Uhr von Beergelu
 
+12 | -13
 
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Lustig wie man merkt, dass der Großteil der Kommentatoren nichtmal die Quelle gelesen haben, geschweigedenn die Subquelle.

Denn dann würden sie wissen, dass es anders funktioniert, als die Technologie von Tesla (der zwar sehr genial war, dem aber heutzutage mehr nachgesagt wird, als er eigentlich geleistet hat) und zweitens andere Geräte nicht beeinflussen soll. Und auch zu der Effizienz steht was ind er Subquelle.

Aber das ist mal wieder typisch für News über wissenschaftliche Entwicklungen: Sie werden so weit vereinfacht, dass viele Details verloren gehen und das lesen dann Leute, die ihr Wissen von Youtube oder ähnlich anspruchvollem beziehen und dann die betreffenden Wissenschaftler als dämlich darstellen ohne sich überhaupt mit deren genauen Studie auseinander gesetzt zu haben.
Aber so ist ja viel einfacher und man fühlt sich selber schlauer als die Wissenschaftler, die ja von nichts ne Ahnung haben...
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23.04.2014 23:25 Uhr von physicist
 
+1 | -8
 
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Elektrischen Strom durch die Luft übertragen?
Das gibts schon länger, nennt sich "Lichtbogen".

Eignet sich prima zum betreiben eines Fernsehers. Man muss nicht mehr raus gehen um braun zu werden, die Heizung kann man abschalten und in so einem Plasma wird auch das Popcorn schnell fertig.
Könnte aber sein das der TV etwas überhitzt.....
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23.04.2014 23:28 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -5
 
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Tesla
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24.04.2014 00:44 Uhr von funnymoon
 
+14 | -0
 
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Habe neulich mal meinem Sohn über 10 Meter eine Batterie zugeworfen. Hat geklappt!
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24.04.2014 03:35 Uhr von ar1234
 
+5 | -0
 
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Das vor über einem Jahrhundert erfundene Detektorradio bezog tatsächlich seinen Strom von den Sendemasten. Solche Radios kann man sich auch selbst basteln und funktionieren auch mit heutigen Sendemasten. Sie bestehen aus wenigen einfachsten Bauteilen und ner Spule.

http://de.wikipedia.org/...
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24.04.2014 08:41 Uhr von delicious
 
+2 | -1
 
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@ Beergelu : na dann erleucht mich doch mal. 2/3 Deines Textes sind Rhabarber!
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24.04.2014 09:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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Damals wollte Tesla die ganze Welt mit kabellosem Strom versorgen. Es hat nicht stattgefunden, da der Geldgeber nicht wusste, wie er den Strom abrechnen soll.
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24.04.2014 09:29 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Wie kann man eine News so versauen? Mehr als drei Sätze waren anscheinend nicht drin...
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24.04.2014 09:34 Uhr von azapp
 
+3 | -0
 
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Auf 5 Meter Distanz mit einem Wirkungsgrad von 9,2 % ist eher erstaunlich. Ob die Verluste erheblich weiter eingegrenzt werden können? Generator und Spulen erwärmen sich und über den Rest der Verluste freuen sich dann die Liebhaber von "freier Energie".
Teslas Energie Übertragungen waren technikbedingt mit einem Frequenzgemisch, hier wurden abgestimmte Kreise verwendet.
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24.04.2014 12:41 Uhr von Illuminati235
 
+1 | -1
 
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Hatte N. Tesla vor Jahren schon entwickelt...kam nur nie raus weil man ja sonst auf Stromzähler verzichten müsste.
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24.04.2014 16:33 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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geht aber nur in geschlossenen Räumen. draußen wird er weggeweht! ähemm.
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24.04.2014 17:31 Uhr von kuno14
 
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funnymoon
ne lkw oder gabelstapler batterie?
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24.04.2014 17:33 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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lornsen
und bei regen gibts nen kurzen........
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24.04.2014 22:42 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Tja, ich bekomme das mit mehreren KiloWatt hin. Allerdings ist die Entfernung sehr kurz.
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25.04.2014 06:38 Uhr von sv3nni
 
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naja wenn die technik eingesetzt wird braucht sich keiner mehr ueber elektrosmog vom handy aufregen ;)

tesla haett das ergebnis sicher gefreut
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25.04.2014 10:11 Uhr von Jaegg
 
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20-100kHz ... Oha dabei geht sogar ohne eine Entfernung von 5m viel zu viel Leistung verloren. Was meint ihr, warum unsere Stromnetze mit 50/60Hz betrieben werden. Trafos würden bei mehreren kHz einfach schmelzen oder so :D

Die meisten hier haben recht. Das System beruht auf elektrischer Induktion...Bei 5m wurden 209W übertragen und bei 3m 1.403W. Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Leistung in die erste Spule gehauen wurde, damit nach 5m noch 209W ankommen.....

Induktion im Haushalt für TV usw. ist absolut sinnlos. Hierüber jedoch e-Autos aufladen wäre der hammer und ist aktuelles Forschungsobjekt.

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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29.04.2014 17:13 Uhr von maldin
 
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Da es sich um eltktr. Induktion und somit um ein Magnetfeld handelt, sind die Gefahren für den Menschen spontan ungefährlich. Über lanzeitwirkungen weiß man noch nicht viel.

Wer das ausprobieren möchte und zuhasue ein Induktionskochfeld hat stelle die platte auf volle Leistung - Flache Hand drauf und Topf drüber, der Hand passiert solange der Topf noch nicht heiß ist, nix.
(VORSICHT: Nichts für Kinder!!)

Problematisch sind aktuell die extremen Verlustleistungen sowie die riesigen Spulen, die dafür benötigt werden.

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